Wintermute: BTC findet Unterstützung bei der 200-Wochen-Durchschnittslinie, ein Wiederanstieg erfordert klare makroökonomische Bedingungen

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PANews vom 17. Februar: Laut einem Bericht von Wintermute schrumpft das Volumen der Spot-Handel kontinuierlich, wobei Hebelwirkung zum Haupttreiber kurzfristiger Schwankungen wird. Ohne eine „strukturelle Kaufseite“ (langfristige Gelder, die Verkaufsdruck aufnehmen können), wird der Markt sowohl auf der Long- als auch auf der Short-Seite starke plötzliche Kursanstiege und -verluste erleben. Technisch gesehen hat BTC in der Nähe seines 200-Wochen-Durchschnitts Unterstützung gefunden, was historisch oft die Position des Bärenmarkt-Tiefs ist.
Wintermute ist der Ansicht, dass vor dem Wiederauftreten klarer makroökonomischer Signale jede Erholung als Chance zur Risikominderung und nicht als Grund zur Verfolgung von Momentum gesehen wird.
Für Kryptowährungen hängt der Schlüssel zur Rückkehr auf einen Aufwärtstrend weiterhin von der makroökonomischen Klarheit ab. Der 200-Wochen-Durchschnitt hält weiterhin, und es gibt keine strukturellen Schäden im Markt, was bedeutet, dass die Erholungsgeschwindigkeit nach Abklingen der makroökonomischen Unsicherheiten möglicherweise schneller sein könnte als die aktuelle Stimmung vermuten lässt. Kurzfristig befinden wir uns in einer Seitwärtsbewegung mit leicht abwärtsgerichteter Tendenz; der Markt wird von Hebelwirkung dominiert, und 70.000 US-Dollar bleibt eine wichtige kurzfristige Widerstandsstelle.
Schließlich ist eine Erholung im zweiten Halbjahr 2026 möglich, aber dafür ist Geduld erforderlich, die die meisten Teilnehmer wahrscheinlich bereits aufgebraucht haben.

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EMR16vip
· 02-17 14:42
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