Aurora Labs hat eine neue Integrationsschicht eingeführt, die die NEAR Intents-Integration für Wallets und Handelsplattformen weltweit schneller und einfacher macht.
Lösung des Integrationsengpasses
Aurora Labs kündigte die Einführung des Intents Widget an, einer neuen Integrationsschicht, die entwickelt wurde, um NEAR Intents innerhalb von Drittanbieteranwendungen zugänglich zu machen. Die Veröffentlichung wird durch den Intents Widget Studio begleitet, einen browserbasierten Konfigurator, mit dem Teams das Widget über eine Plug-and-Play-Erfahrung bereitstellen können.
NEAR Intents wird bereits in der Produktion von Wallets und Handelsplattformen genutzt und verarbeitet etwa 2,5 Milliarden US-Dollar monatliches Volumen. Zuvor erforderte die Integration von Intents maßgeschneiderte Frontend- und Backend-Entwicklung. Das Intents Widget adressiert diese Herausforderung, indem es eine fertige Schnittstelle bereitstellt, die Routing, Wallet-Flows und Cross-Chain-Ausführung abstrahiert.
Mit dem Widget können Nutzer Wallets verbinden und Aktionen von beliebigen unterstützten Chains oder Token in einem einzigen Ablauf finanzieren, wodurch manuelle Bridges oder mehrstufige Swaps entfallen. Das auf Infrastruktur basiert, die derzeit in großem Maßstab betrieben wird, reduziert die Integrationszeit für Entwickler erheblich.
Das Intents Widget Studio senkt die Einstiegshürde weiter, indem es nicht-technischen Nutzern ermöglicht, das Widget direkt im Browser zu konfigurieren. Teams können unterstützte Chains und Assets auswählen, Standard-Routen festlegen, die Oberfläche anpassen, Partnergebühren hinzufügen und produktionsbereiten Embed-Code generieren.
Optimierung der Entwicklererfahrung
Entwickler können Integrationen mit API-Schlüsseln abschließen oder sich für API-only-Flows entscheiden, um erweiterte Anpassungen vorzunehmen. Für Projekte, die eine tiefere Kontrolle erfordern, hat Aurora Labs technische Dokumentationen veröffentlicht, die API-Integrationen, benutzerdefinierte Routing- und Ausführungslogik sowie Nach-Swap-Workflows abdecken.
Dies ermöglicht es Teams, mit dem Widget zu beginnen und im Laufe der Zeit auf maßgeschneiderte Implementierungen umzusteigen, wenn sich ihre Bedürfnisse entwickeln.
Aurora Labs sieht vor, dass das Widget verschiedene Produktionsanwendungen unterstützt, wie z.B. universelle Top-up-Flows für Wallets. Dies ermöglicht es Nutzern, Guthaben über Chains hinweg aufzufüllen, ohne eine App zu verlassen. Es bietet auch eine reibungslose Onboarding-Erfahrung für Handels- und Derivateplattformen, bei denen sofortige Cross-Chain-Kollateralfinanzierung entscheidend ist.
Anstatt eine neue Brücke oder Handelsplattform einzuführen, positioniert das Intents Widget NEAR Intents als eine neutrale Ausführungs- und Liquiditätszugangsschicht. Durch die Verringerung der Integrationsbarrieren möchte Aurora Labs eine breitere Akzeptanz der auf Intents basierenden Ausführung fördern und gleichzeitig die Nutzererfahrung während der Finanzierungsphase verbessern.
FAQ ❓
- Was ist das Intents Widget? Es ist eine Plug-and-Play-Integrationsschicht, die NEAR Intents innerhalb von Drittanbieter-Apps weltweit zugänglich macht.
- Warum ist das für Entwickler wichtig? Es eliminiert die Notwendigkeit für individuelle Frontend- und Backend-Arbeiten und verkürzt die Integrationszeit in verschiedenen Regionen.
- Wie hilft das Intents Widget Studio? Teams überall können Chains, Assets und Gebühren direkt im Browser konfigurieren und sofort bereitstellen.
- Welche Anwendungsfälle unterstützt es? Wallets und Handelsplattformen können universelle Top-ups und reibungsloses Cross-Chain-Onboarding für Nutzer weltweit ermöglichen.
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