Bank of America öffnet die Tür für Bitcoin-ETFs: Merrill Lynch-Berater können jetzt Spot-Produkte empfehlen

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Bank of America hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Mainstream-Akzeptanz von Kryptowährungen gemacht, indem sie ihren Merrill Lynch Finanzberatern ab dem 5. Januar 2026 ermöglicht, proaktiv Spot-Bitcoin-ETFs an Kunden zu empfehlen.

Dieser Richtungswechsel erlaubt es über 15.000 Beratern bei Merrill Lynch, Bank of America Private Bank und Merrill Edge, ausgewählte Bitcoin-ETPs in Kundenportfolios aufzunehmen, basierend auf Vorgaben des Chief Investment Office und verpflichtendem Beratertraining. Zu den genehmigten Produkten gehören der Bitwise Bitcoin ETF, der Grayscale Bitcoin Mini Trust, der Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) sowie der BlackRock iShares Bitcoin Trust (IBIT). Ohne Mindestvermögensanforderung demokratisiert diese Maßnahme den Zugang zu Bitcoin-Expositionen über regulierte Vehikel für Privatanleger. Für diejenigen, die Zugang zu Bank of America Bitcoin-ETFs, Merrill Lynch Kryptoempfehlungen oder Spot-Bitcoin-ETF-Beratergenehmigungen suchen, signalisiert diese Entwicklung eine wachsende Akzeptanz von digitalen Vermögenswerten im traditionellen Finanzwesen als Diversifikationsinstrument.

Bank of America

(Quellen: X)

Details zur Bitcoin-ETF-Richtlinie von Bank of America

Die neuen Richtlinien markieren eine Abkehr von den bisherigen “nur unaufgeforderte” Beschränkungen:

  • Genehmigte ETFs: Bitwise Bitcoin ETF, Grayscale Bitcoin Mini Trust, Fidelity FBTC, BlackRock IBIT.
  • Empfehlungsumfang: Berater können proaktiv 1–4 % Portfolioanteile für geeignete Kunden vorschlagen.
  • Kontotypen: Verfügbar in traditionellen Brokerage-Konten, bestimmten gebührenbasierten und ausgewählten Rentenkonten.
  • Kundenberechtigung: Kein Vermögensschwellenwert – offen für eine breite Anlegerbasis.
  • Unterstützungsrahmen: CIO-Abdeckung, Allokationsleitfaden, verpflichtendes Beratertraining.

Nancy Fahmy, Leiterin der Investment Solutions Group, erklärte: „Dieses Update spiegelt die wachsende Kundennachfrage nach Zugang zu digitalen Vermögenswerten wider“, und betonte die Bedeutung informierter Empfehlungen durch Bildung und Risikobewertung.

CIO-Leitlinie: Bitcoin als Satellitenhaltung

Das Chief Investment Office von Bank of America sieht Bitcoin als eine thematische Satellitenallokation:

  • Empfohlene Größe: 1 % bis 4 % für Anleger mit hoher Risikotoleranz und Interesse an Innovation.
  • Begründung: Potenzielle Diversifikation bei Volatilität.
  • Risikohervorhebung: Klare Kenntnis der Chancen und Risiken erforderlich.

Chris Hyzy, CIO, betonte die Bedeutung regulierter Vehikel und einer durchdachten Größenbestimmung, um sie an die Profile der Kunden anzupassen.

Kontext: Die Entwicklung von Bank of America im Bereich Krypto

Merrill Lynch hatte Spot-Bitcoin-ETFs seit Anfang 2024 auf unaufgeforderter Basis erlaubt, wobei Käufe nur auf Kundenanfrage nach Schulung möglich waren. Die proaktive Empfehlungspolitik stellt eine bedeutende Aufwertung dar und stimmt mit den Branchenkollegen überein:

  • Vanguard: Heben die Krypto-Fonds-Regelung zu Beginn der Woche auf.
  • Morgan Stanley: Senkten die Beschränkungen im Oktober 2025.
  • Branchenentwicklung: Große Wirehouses zeigen sich aufgeschlossener gegenüber Bitcoin-ETFs, die Milliarden verwalten.

Dies folgt auf vorsichtige Anfangspositionen der Berater zu Bitcoin- und Ethereum-Spot-Produkten.

Warum das für die Bitcoin-ETF-Akzeptanz im Jahr 2026 wichtig ist

Die Maßnahme von Bank of America – die Millionen von Kunden über ihr Beratungsnetzwerk erreicht – könnte den Zufluss institutioneller und privater Investoren beschleunigen:

  • Breiterer Zugang: Entfernt unaufgeforderte Barrieren für Massenanleger.
  • Validierungssignal: Ein bedeutendes US-Großbankunternehmen befürwortet Bitcoin als anlegbares Asset.
  • Flow-Potenzial: Verstärkt die Verteilungskraft der ETF-Kategorie mit über $112 100 Mrd. USD.
  • Portfoliointegration: Normalisiert Bitcoin neben Aktien und Anleihen.

Mit Vermögenswerten, die bereits Milliarden über Spot-Bitcoin-ETFs hinaus übersteigen, könnten erweiterte Beraterempfehlungen den nächsten Wachstumsschub antreiben.

Zusammenfassend markiert die Richtlinie von Bank of America ab dem 5. Januar 2026, die Merrill Lynch Beratern erlaubt, Spot-Bitcoin-ETFs – einschließlich BlackRock IBIT und Fidelity FBTC – als 1–4 % Allokationen zu empfehlen, eine entscheidende Entwicklung im traditionellen Finanzwesen und eine bedeutende Annäherung an Kryptowährungen. Unterstützt durch CIO-Leitlinien und Schulungen öffnet die Änderung den regulierten Bitcoin-Zugang für eine breitere Kundschaft ohne Vermögensschwellen. Während Branchenkollegen wie Vanguard und Morgan Stanley nachziehen, dürfte 2026 ein Jahr beschleunigter ETF-Absatz werden. Beobachten Sie die Trends bei Beraterallokationen und Zuflussdaten, um dieses sich entwickelnde Kapitel in der institutionellen Bitcoin-Reise zu verfolgen.

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