Warum Ethereum und Stablecoins im Jahr 2026 nicht sicher für Kryptowäsche sind

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Krypto-Geldwäsche im Jahr 2026 entwickelt sich über Mixer hinaus, wobei Ethereum, Stablecoins und Bridges riskante Optionen für illegale Aktivitäten darstellen.

Krypto-Geldwäsche entwickelt sich im Jahr 2026 weiter. Während viele noch immer denken, dass Mixer die sicherste Option sind, ist das nicht mehr der Fall.

Fortgeschrittene Kriminelle haben einfache Techniken hinter sich gelassen und verwenden nun ausgeklügeltere Methoden.

Ethereum und Stablecoins, die einst beliebt für Geldwäsche waren, bergen jetzt erhebliche Risiken aufgrund ihrer Schwachstellen.

Die Risiken bei der Verwendung von Ethereum und Stablecoins für Geldwäsche

Ethereum und Stablecoins wie USDT und USDC sind nicht ideal für langfristige Krypto-Geldwäsche.

Diese Vermögenswerte basieren auf zentralisierten Strukturen, die es den Emittenten ermöglichen, Gelder jederzeit einzufrieren.

Die Emittenten von USDT und USDC kontrollieren die Token und können Transaktionen bei Bedarf stoppen. Ethereum steht ebenfalls vor Herausforderungen, da Validatoren Transaktionen im Netzwerk zensieren können.

Für Geldwäsche sind Vermögenswerte, die zensiert oder eingefroren werden können, gefährlich.

Das Halten von Geldern in Ethereum oder Stablecoins bedeutet das Risiko, dass die Vermögenswerte blockiert werden.

Diese Zentralisierung setzt Kriminelle größeren Risiken aus und macht diese Vermögenswerte für illegale Aktivitäten unzuverlässig.

Die Gefahren bei der Verwendung von Bridges in der Krypto-Geldwäsche

Bridges sind eine weitere riskante Option, um Gelder über verschiedene Blockchains hinweg zu waschen.

Wenn Gelder von Ethereum zu Bitcoin transferiert werden, kontrollieren noch immer viele Bridges Multisig-Wallets.

Diese zentrale Kontrolle ermöglicht es Betreibern, Transaktionen zu einfrieren, was große Risiken bei der Übertragung großer Summen birgt.

Diese Zentralisierung untergräbt die Privatsphäre und Sicherheit, die für illegale Aktivitäten notwendig sind.

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Es gibt den faulen Mythos, dass Mixer Gelder unauffindbar machen. In großem Maßstab ist das falsch.

Für Gruppen wie Lazarus Group sind Mixer eine Belastung. Das eigentliche Spiel ist Chain Hopping.

  1. Keine zensierbaren Vermögenswerte halten

ETH und Stablecoins sind… pic.twitter.com/xFKmGKhNw9

— chrisdior.eth (@chrisdior777) 20. Januar 2026

Obwohl Bridges grenzüberschreitende Transaktionen ermöglichen, setzen sie Gelder zusätzlichen Risiken aus.

Zentralisierte Kontrolle über diese Bridges könnte Behörden erlauben, Vermögenswerte zu sperren. Daher sind Bridges für Kriminelle, die große Mengen waschen wollen, unzuverlässig und unsicher.

Warum THORChain bei Geldwäschern immer beliebter wird

THORChain hebt sich durch eine dezentrale Lösung für grenzüberschreitende Transaktionen hervor.

Im Gegensatz zu traditionellen Systemen, die Bridges oder Wrapped Tokens verwenden und auf zentralem Vertrauen basieren, nutzt THORChain Validatoren, die $RUNE binden, um Tresore zu sichern.

Dies stellt sicher, dass kein einzelner Validator das Netzwerk kontrollieren kann, und jeder betreibt seine eigene Infrastruktur für zusätzliche Sicherheit.

Ein zentrales Merkmal von THORChain ist sein Validator Churning-System. Alle 2,5 Tage rotieren die Knoten, was das Netzwerk dynamisch und sicher hält.

Dieser ständige Wechsel stellt sicher, dass Gelder immer ausgabebereit sind und verhindert, dass ein Validator zu viel Kontrolle erlangt.

ELI5: Was macht THORChain anders? 🧠
Die meisten Cross-Chain-Lösungen verwenden Bridges (vertrauen einigen wenigen) oder Wrapped Tokens (vertrauen einem Unternehmen).

Die einzigartigen Innovationen von THORChain:

🔐 Begrenzter Bond-Proof Validatoren binden $RUNE , um Tresore zu sichern. Kein einzelner Validator kann dominieren. Kein… pic.twitter.com/dpnV3XK8L9

— THORChain (@THORChain) 20. Januar 2026

Das Bifrost-Protokoll ermöglicht es THORChain, sich mit mehreren Chain-Typen zu verbinden, darunter Bitcoin, Ethereum und Cosmos.

Dies eliminiert die Notwendigkeit für maßgeschneiderte Bridges und ermöglicht nahtlose, native Asset-Swaps wie $BTC zu $ETH.

Das Protokoll sorgt für sichere, faire Transaktionen basierend auf echtem Gebrauch und bietet eine dezentrale Lösung für die Interoperabilität zwischen Chains.

Off-Chain-Verkäufe: Der letzte Schritt in der Geldwäsche

Nach der Umwandlung der Gelder in Bitcoin gehen Kriminelle oft den nächsten Schritt, indem sie off-chain aussteigen.

Sie nutzen typischerweise Over-the-Counter (OTC)-Schalter in Regionen wie Südostasien oder China.

Diese Schalter ermöglichen den Verkauf großer Bitcoin-Mengen, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, und halten Transaktionen diskret und schwer nachverfolgbar.

Dieser letzte Schritt erschwert es den Behörden, die Gelder zu verfolgen.

Der Einsatz von OTC-Schaltern ist jedoch mit Kosten verbunden. Um die Risiken auszugleichen, werden die illegalen Gelder oft mit einem Abschlag von 15-20% verkauft.

Diese Preisspanne ergibt sich aus den Risiken beim Verkauf von Bitcoin über weniger transparente Kanäle.

Trotzdem ermöglicht es Kriminellen, den Waschprozess abzuschließen und die Geheimhaltung zu wahren.

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