BlockBeats Nachrichten, 15. Januar, berichtet CoinDesk, dass Ark Invest Analyst und Portfoliomanager David Puell sagt, dass die nächste Phase von Bitcoin nicht mehr hauptsächlich davon abhängen wird, ob Investoren an dieses Asset „glauben“, sondern vielmehr davon, wie viel sie bereit sind, an Exposure zu investieren und welche Anlagemöglichkeiten sie nutzen. Mit der Einführung von Spot-Bitcoin-ETFs im Jahr 2024 und der schnellen Entwicklung von Strategien für digitale Vermögenswerte hat Bitcoin eine wichtige Schwelle überschritten und ist in eine reifere, institutionalisierte Phase eingetreten.
Die Gesamthaltung von ETFs und digitalen Vermögenswerten hat bereits etwa 12 % des gesamten Bitcoin-Angebots erreicht, was die Erwartungen deutlich übertrifft, und ist einer der Haupttreiber für die Preisentwicklung im Jahr 2025. Dieser Trend könnte sich bis 2026 fortsetzen. Mit der Menge an Bitcoin, die durch ETFs und Unternehmensvorräte aufgenommen wird, die die Erwartungen übertrifft, befindet sich der Markt in einer stärker institutionalisierten Phase mit geringerer Volatilität.
Ark Invest bleibt zuversichtlich in Bezug auf sein langfristiges Bewertungsmodell für Bitcoin. Laut dem veröffentlichten Bewertungsmodell von Ark wird der Bitcoin-Preis im Jahr 2030 in den Szenarien auf etwa 300.000 USD im Bärenmarkt, etwa 710.000 USD im Basisszenario und etwa 1.500.000 USD im Bullenmarkt geschätzt. David Puell sagte, dass das Unternehmen aufgrund der „digitalen Gold“-Narrative und der Akzeptanz durch Institutionen weiterhin erwartet, dass Bitcoin bis 2030 zwischen 300.000 USD und 1.500.000 USD erreichen wird.
David Puell erklärte, dass Bitcoin in der nächsten Phase, in der die Volatilität sinkt und die Rückzüge sich verringern, für risikoaverse Investoren immer attraktiver werden könnte.
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