Gate News Nachrichten, 25. März, Forschungsinstitut Bernstein erklärte, dass der Markt den Entwurf des US-Gesetzes „Clarity Act“ möglicherweise missverstanden hat, was zuvor zu einem etwa 20 %igen Kursrückgang von Circle führte. Analysen zeigen, dass dieses Gesetz die Verteilung von Stabilitätszinsen (Distributor) einschränkt, nicht jedoch die Emittenten (Issuer). Circle erzielt Einnahmen durch Investitionen in Reservevermögen (wie US-Staatsanleihen) und zahlt keine Zinsen direkt an die Token-Inhaber, sodass sein Geschäftsmodell nur begrenzt betroffen ist. Im Vergleich dazu könnten Plattformen wie CEX, die USDC-Erträge verteilen, größeren Anpassungsdruck erleben, da ihr etwa 3,5 % Ertragsmechanismus möglicherweise neu gestaltet werden muss. Bernstein ist der Ansicht, dass die Einschränkung „passiver Erträge“ die Fähigkeit der Wettbewerber, Liquidität anzuziehen, eher schwächen könnte, was langfristig die Marktposition von Circle stärken würde.