Gate News Nachrichten, 19. März: Seoul Polizei hat einen Fall von Familiengeldwäsche aufgedeckt, bei dem eine nicht registrierte virtuelle Vermögenswertbörse beteiligt war. Die kriminelle Gruppe besteht aus 19 Mitgliedern, überwiegend Familienmitglieder, und betreibt Geschäfte im Myeongdong-Viertel in Seoul. Die Gruppe wandelt große Mengen an Bargeld aus Telecom-Betrug in Tether (USDT) um und transferiert diese ins Ausland. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf mehrere Billionen Won. Während der Ermittlungen wurden etwa 6 Milliarden Won an kriminellen Vermögenswerten sichergestellt, darunter 4,05 Milliarden Won Bargeld, 1,5 Milliarden Won Silberbarren und 500 Millionen Won Goldbarren. Diese Aktion unterstreicht Koreas anhaltende Bemühungen im Kampf gegen illegale Finanzaktivitäten im Zusammenhang mit Kryptowährungen.