Das Weiße Haus räumt Irankrieg ein, 11,3 Milliarden Dollar in 6 Tagen verbrannt, entspricht 50% der Bitcoin-Reserven

白宮承認伊朗戰爭花費113億

Die US-Regierung informierte den Kongress bei einer geschlossenen Sitzung des Senats, dass die Kosten des Iran-Konflikts in den ersten sechs Tagen mindestens 11,3 Milliarden US-Dollar betragen haben. Laut Daten von BitcoinTreasuries hält die US-Regierung derzeit 328.372 Bitcoin, was bei aktuellem Marktpreis eine Marktkapitalisierung von etwa 23,13 Milliarden US-Dollar entspricht. Die Kriegskosten in sechs Tagen sind somit etwa 48,9 % dieser Bitcoin-Bestände.

Kriegskosten in Bitcoin geschätzt: Finanzielle Geschwindigkeit durch digitale Umrechnung

美國政府比特幣持倉
(Quelle: BitcoinTreasuries)

Wenn man die 11,3 Milliarden US-Dollar Kriegskosten in sechs Tagen in Bitcoin umrechnet, ergibt sich eine erstaunliche Zahl: etwa 160.443 Bitcoin. Das entspricht einem täglichen Verbrauch von rund 1,88 Milliarden US-Dollar, was etwa 26.700 Bitcoin pro Tag entspricht. Bei diesem Tempo könnte die gesamte US-Bitcoin-Bestandsmenge von 328.372 Bitcoin nur für etwa 12,3 Tage Kriegsausgaben ausreichen.

Sollte der Antrag auf zusätzliche 50 Milliarden US-Dollar genehmigt werden, würde dies das Volumen der aktuellen Bitcoin-Position der US-Regierung um das 2,16-fache übersteigen. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Berechnungen die Größenordnung der Kriegsausgaben widerspiegeln und nicht bedeuten, dass die Regierung tatsächlich Bitcoin zur Bezahlung der Kriegskosten verwendet.

Politischer Rahmen für die strategischen Bitcoin-Reserven der USA: Geschützte Vermögenswerte, die nicht verkauft werden dürfen

Gemäß einer Executive Order des Weißen Hauses zur Einrichtung strategischer Bitcoin-Reserven gelten für die eingelagerten Bitcoins strenge Beschränkungen:

„Nicht-Verkauf“-Prinzip: Die in Reserve gehaltenen Bitcoins dürfen „nicht verkauft“ werden und sollen als US-Reservevermögen erhalten bleiben.

Ausnahmen für den Einsatz: Gerichtsbeschlüsse, Entschädigungen an Opfer, Durchsetzungsmaßnahmen, Einnahmenbeteiligung mit Bundesstaaten und Kommunen sowie gesetzlich vorgeschriebene Freigaben.

Kapitalquellen: Bitcoins, die vom Finanzministerium im Rahmen strafrechtlicher oder zivilrechtlicher Einziehungsmaßnahmen gehalten werden, oder als Ausgleich für zivilrechtliche Geldstrafen.

Abkopplung vom Kriegszeit-Geldsystem: Diese Beschränkungen sorgen dafür, dass die Bitcoin-Bestände der Bundesregierung von den normalen Kriegsfinanzierungsmechanismen getrennt sind.

Logik hinter den Kriegsausgaben, Inflation und langfristiger Bitcoin-Nachfrage im Iran-Konflikt

Der legendäre Trader Arthur Hayes vertritt seit Jahren die Ansicht, dass die ständig steigenden Kriegsausgaben der USA durch die Erhöhung der Verschuldung, Inflation und die Nachfrage nach außerhalb des traditionellen Finanzsystems liegenden Vermögenswerten langfristig die Nachfrage nach Bitcoin stärken könnten. Sein Kernargument ist, dass groß angelegte Kriegsausgaben meist durch die Emission zusätzlicher Staatsanleihen finanziert werden, was die Dollarumlaufmenge erhöht, die Kaufkraft der Ersparnisse schrittweise schmälert und die Nachfrage nach knappen, festen Angebots-Assets wie Bitcoin antreibt.

In der Praxis zeigt sich, dass der Bitcoin-Preis seit Ende Februar, seit den ersten US-Angriffen auf den Iran, um fast 4 % gestiegen ist. Hayes führt diese Entwicklung auf die zunehmende Bedeutung von Bitcoin als institutionelles Asset mit hoher Liquidität und regelmäßigem Engagement großer, etablierter Investoren zurück.

Häufig gestellte Fragen

Warum wird Bitcoin zur Messung der US-Iran-Kriegsausgaben herangezogen?

Die Verwendung von Bitcoin als Maßeinheit bietet eine unkonventionelle Perspektive, um die Größenordnung der Kriegsausgaben anschaulich zu machen. Die 11,3 Milliarden US-Dollar entsprechen etwa 48,9 % des aktuellen Bitcoin-Bestands der US-Regierung. Dieser Vergleich zeigt die finanzielle Dimension der Militärausgaben auf, ohne dass die Regierung tatsächlich Bitcoin zur Bezahlung nutzt.

Können die strategischen Bitcoin-Reserven der USA zur Bezahlung der Iran-Kriegskosten verwendet werden?

Nein. Laut Executive Order dürfen die Bitcoins in den strategischen Reserven „nicht verkauft“ werden. Abgesehen von wenigen gesetzlich geregelten Ausnahmen ist die Regierung nicht berechtigt, diese digitalen Vermögenswerte zu veräußern oder zu verwerten, wodurch sie vom normalen Kriegsfinanzierungsrahmen abgekoppelt sind.

Wie sieht Arthur Hayes die langfristige Nachfrage nach Bitcoin im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg?

Hayes ist der Ansicht, dass groß angelegte Kriegsausgaben in der Regel durch die Emission zusätzlicher Staatsanleihen finanziert werden, was langfristig zu Inflation führt und die reale Kaufkraft der Ersparnisse schmälert. In diesem Rahmen wird die Nachfrage nach Bitcoin als inflationsabsicherndes Asset langfristig profitieren; wenn traditionelle Anlagen keinen sicheren Schutz bieten, wenden sich Investoren alternativen Wertspeichern wie Bitcoin zu.

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