BlockBeats Meldung, 11. Februar: Informierte Kreise zufolge erwägt US-Präsident Trump privat, aus dem US-Mexico-Canada-Abkommen auszutreten, was neue Unsicherheiten in die laufenden entscheidenden Verhandlungen zwischen den drei Ländern bringt. Diese Kreise berichten, dass Trump seinen Assistenten gefragt habe, warum er das Abkommen, das er in seiner ersten Amtszeit unterzeichnet hatte, nicht verlassen sollte, er aber noch keine klare Absicht geäußert habe, diese Maßnahme zu ergreifen. Ein Beamter des Weißen Hauses erklärte auf Nachfrage zu den entsprechenden Diskussionen, Trump sei der endgültige Entscheidungsträger und suche stets nach vorteilhafteren Vereinbarungen für das amerikanische Volk.
Der Beamte sagte, dass alle Diskussionen über potenzielle Maßnahmen vor einer offiziellen Ankündigung des Präsidenten reine Spekulation seien. Das Abkommen soll am 1. Juli einer obligatorischen Überprüfung unterzogen werden, bei der möglicherweise über eine Verlängerung entschieden wird. Dieser ursprünglich als Routineprozess geplante Ablauf hat sich inzwischen zu einer kontroversen Verhandlung entwickelt. Trump hat Ottawa und Mexiko-Stadt aufgefordert, mehr Zugeständnisse im Handel zu machen, und Druck ausgeübt, um ungelöste Fragen zu Einwanderung, Drogenhandel und Verteidigung zu klären. (Jin10)