„Wosh könnte als Fed-Vorsitzender nominiert werden“ Marktentwicklung zusammengefasst: Die Zinssenkungsgeschwindigkeit könnte sich verlangsamen

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Odaily Planet Daily News Zusammenfassung der Marktreaktionen auf “Walsh könnte als Fed-Vorsitzender nominiert werden”:

  1. Mizuho Securities: Wenn Walsh gewählt wird, wird der Markt den Druck spüren, die Zinsen weiter zu senken. Der Markt hat das Tempo der Zinssenkungen falsch eingeschätzt und erwartet, dass die Fed die Zinsen langsamer senken würde, als der Markt erwartet oder gehofft hatte.

  2. Wilson Asset Management: Walshs Tendenz, die Zinsen unter der Bedingung der Bilanzreduzierung zu senken, kann Marktpanik über schrumpfende Liquidität auslösen, was wiederum zu einem Rückgang von Hedge-Assets wie Gold, Kryptowährungen und Anleihen führen wird.

  3. National Australia Bank: Walshs Wahl wird die Erwartung bestärken, dass “die Unabhängigkeit der Federal Reserve geschützt wird”, was darauf hindeutet, dass die Fed nicht zum Vasallen von Trump oder eines anderen Präsidenten wird und sich nach Belieben davon beeinflussen lässt.

  4. TD Securities: Sollte Walsh erfolgreich zum nächsten Fed-Vorsitzenden gewählt werden, wird erwartet, dass die US-Staatsanleihe-Zinskurve steiler wird. Doch jede Marktreaktion wird nur von kurzer Dauer sein, da der neue Vorsitzende den Rest des Ausschusses überzeugen muss.

  5. Commonwealth Bank of Australia: Der Markt kennt Walsh, was die Stimmung in gewissem Maße abflachen wird. Er ist eher ein “stabiler und zuverlässiger Trader” als der Typ Mensch, der drastisch und umgekippt ist.

  6. Carson Group: Walsh war schon immer ein Falke, und wenn er mit der Idee einer starken Zinssenkung zur Fed kommt, könnte er innerhalb der Fed nicht viel Glaubwürdigkeit haben. Wir könnten sogar mit einer tief gespaltenen Fed konfrontiert werden, die die Zinsen überhaupt nicht senkt.

  7. L&G Asset Management: Wer auch immer Trump nominiert, wird leichter sein als Powell. Obwohl der Markt die Erwartung zukünftiger Zinssenkungen der Fed und eine Schwächung des US-Dollars berücksichtigt hat, könnten die langfristigen Zinssätze aufgrund der Risikoprämie steigen, und sei vorsichtig gegenüber der Rückkehr von “Gerüchten kaufen und Fakten verkaufen”. (Jin Shi)

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