China fordert lokale Unternehmen auf, den Einkauf von NVIDIA H200 Chips vorübergehend einzustellen, um die heimische Halbleiterindustrie zu fördern

ChainNewsAbmedia

Amerika hat kürzlich Exportbeschränkungen gelockert und den Zugang hochentwickelter KI-Chips zum chinesischen Markt geöffnet, doch die Beijing-Behörden haben sich entschieden, einen Gang zurückzuschalten. Sie fordern mehrere chinesische Technologieunternehmen auf, den Einkauf von NVIDIA( H200 Chips vorübergehend einzustellen, was die Chip-Kriege erneut anheizt. Die Community reagiert, dass diese Maßnahme nicht nur die Tech-Duelle zwischen China und den USA widerspiegelt, sondern auch eine Vergeltung für die kürzliche US-Aktion gegen Venezuela sein könnte.

China tritt auf die Bremse und fordert Unternehmen auf, den Einkauf von NVIDIA-Chips zu pausieren

The Information berichtet, dass die chinesische Regierung den lokalen Tech-Unternehmen angewiesen hat, den Einkauf von H200 KI-Chips von NVIDIA) vorübergehend einzustellen. Insider verraten, dass dies eine temporäre Maßnahme ist, um zu vermeiden, dass lokale Unternehmen vor der endgültigen Entscheidung der Behörden große Mengen amerikanischer Chips horten.

Erst vor wenigen Wochen hatte die US-Regierung die Exportpolitik gelockert, sodass NVIDIA( unter den neuen Regelungen, „US-Chips zur Gegenmaßnahme gegen die inländische Halbleiterentwicklung Chinas“, H200 Chips nach China verkaufen durfte. Damals gab es auch Berichte über eine Ablehnungswelle.

)China lehnt NVIDIA H200 ab, US-Chip-Strategie wird durchschaut(

Beijings strategische Überlegungen: Lagerhaltung vermeiden, inländische Chips fördern

Insider berichten, dass die chinesische Regierung weiterhin Signale sendet, um künftig Unternehmen dazu zu bewegen, auf inländische KI-Chips wie Huawei zu setzen, um die Abhängigkeit von US-Technologien zu verringern.

Der Sprecher der chinesischen Botschaft in den USA, Liu Pengyu, sagte: „China wird auf Basis eigener Entwicklungen vorgehen und gleichzeitig die Stabilität der globalen Industrie und Lieferketten wahren, um eine Balance zwischen internationaler Zusammenarbeit und innerer Autonomie zu zeigen.“

Dennoch wird berichtet, dass Tencent) durch „Rechenkapazitätsmiete“ indirekt an die zuvor verbotenen NVIDIA Blackwell Chips aus Japan gelangt ist.

(Tencent umgeht US-Exportbeschränkungen für Chips und bezieht Blackwell Chips über Japan)

Community-Interpretation: Niedrigintensive Gegenmaßnahmen, Druck auf NVIDIA

Analysen der Community deuten darauf hin, dass Beijing trotz der langjährigen US-Beschränkungen beim Zugang zu fortschrittlichen KI-Chips und -Technologien zwar keinen Einfluss auf US-Entscheidungen hat, aber durch den eigenen großen Bedarf den Druck auf US-Unternehmen wie NVIDIA erhöhen kann. Im Vergleich zu einem vollständigen Verbot ist die vorübergehende Einstellung des Einkaufs eine Botschaft an die US-Behörden und vermeidet größere Handels- oder Technologietensionen.

Es wird auch spekuliert, dass diese Maßnahme eine „niedrigintensive Vergeltung“ für die US-Aktion gegen Venezuela sein könnte, bei der China die Ölversorgung abgeschnitten wurde.

NVIDIA reagiert: Nachfrage besteht weiterhin, Geduld bei klarer Politik

Angesichts der Marktsorgen versucht NVIDIA, die Auswirkungen zu minimieren. Während der CES-Konferenz äußerte CEO Jensen Huang, dass die Nachfrage nach H200 in China weiterhin stark sei und die aktuellen Bestellungen als positives Signal gewertet werden.

H200 ist eine wichtige Generation vor der Markteinführung der neuesten Blackwell-Serie von NVIDIA und spielt eine Schlüsselrolle bei KI-Training und Inferenzberechnungen. Dennoch stieg der Aktienkurs nur um 1,01 % auf 189,18 USD, was zeigt, dass Investoren langfristiges Potenzial sehen.

US-Exportkontrollpolitik bleibt ungewiss, Markt beobachtet abwartend

Aus US-Sicht genehmigte die Trump-Regierung den Export von H200 nach China, allerdings unter Bedingungen wie Gewinnbeteiligung, und der Exportgenehmigungsprozess ist äußerst komplex. Dies unterstreicht, dass der Chip-Krieg stark von US-Exportkontrollen beeinflusst wird.

Heute symbolisiert das politische Ringen um H200 erneut, dass KI und Halbleiter nicht nur kommerzielle Produkte sind, sondern auch Schlüssel im geopolitischen Wettbewerb.

Der Artikel über die chinesische Aufforderung an lokale Unternehmen, den Einkauf von NVIDIA H200 Chips zu pausieren, um die inländische Halbleiterindustrie zu fördern, erschien zuerst bei ABMedia.

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