PANews 25. Februar – Quellen zufolge hat Anthropic nach einem Treffen mit dem Pentagon, bei dem über die Zukunft des Unternehmens gesprochen wurde, keine Absicht, seine Beschränkungen für den militärischen Einsatz zu lockern. Das Treffen zwischen CEO Dario Amodei und Verteidigungsminister Lloyd Austin zielte darauf ab, den monatelangen Streit beizulegen. Das KI-Startup weigerte sich, die Sicherheitsmaßnahmen aufzuheben, die verhindern sollen, dass ihre Technologie für autonome Waffenziele oder inländische Überwachung in den USA genutzt wird. Laut Insider-Akreten stellte Austin während des Treffens eine letzte Frist: Entweder wird das Unternehmen als Lieferkettenrisiko eingestuft, oder die Regierung wird rechtliche Schritte einleiten, um die Änderungen der Regeln durchzusetzen. Die Frist für eine Antwort von Anthropic endet am Freitag.