PANews 18. Februar – Laut Jinshi hat der Internationale Währungsfonds (IWF) erklärt, dass Japan vermeiden sollte, die Mehrwertsteuer zu senken, um die fiskalischen Risiken nicht zu verschärfen. In der am Mittwoch veröffentlichten neuesten Schlussfolgerung zum vierten Verhandlungsabschnitt mit Japan betonte der IWF: „Die Behörden sollten eine Senkung der Mehrwertsteuer vermeiden, da diese nicht zielgerichtete Maßnahme den fiskalischen Spielraum verringert und die fiskalischen Risiken erhöht.“ Die Organisation prognostiziert, dass die Zinsausgaben für die unbezahlte öffentliche Verschuldung bis 2031 im Vergleich zu 2025 sich verdoppeln werden, da fällige Schulden zu höheren Renditen refinanziert werden. Der IWF warnt: „Hohe und anhaltende Schuldenstände sowie die sich verschlechternde fiskalische Balance machen die japanische Wirtschaft anfällig für eine Reihe von Schocks.“ Die Prognosen des IWF stimmen mit den Schätzungen der japanischen Regierung überein. Der Leiter der japanischen Delegation des IWF sagte, dass in den Prognosen angenommen wird, dass die Bank of Japan in diesem Jahr zweimal die Zinsen anheben wird, gefolgt von einer weiteren Erhöhung im Jahr 2027.