FCA verklagt HTX wegen unerlaubter Krypto-Werbung in Großbritannien

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Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat ein rechtliches Verfahren gegen die Genossenschaft eingeleitet und wirft dieser vor, die unrechtmäßige Werbung für digitale Vermögenswerte gegenüber Verbrauchern in Großbritannien betrieben zu haben, was gegen die ab Oktober 2023 geltenden Marketingvorschriften verstößt.

Die FCA gab bekannt, dass sie die Genossenschaft zuvor auf die Werbeaktivitäten hingewiesen hatte. Nach Einleitung des Verfahrens hat die Genossenschaft die neuen Nutzer in Großbritannien blockiert, während bestehende Nutzer weiterhin auf die als rechtswidrig angesehenen Inhalte zugreifen können. Die Behörde befürchtet eine Fortsetzung der Verstöße.

Die Facebook-, Instagram- und TikTok-Konten der Genossenschaft wurden in Großbritannien gesperrt, während X und YouTube weiterhin aktiv sind. Die Genossenschaft hat bisher keine Stellungnahme abgegeben.

Diese Maßnahmen erfolgen im Kontext einer verstärkten Überwachung der Kryptowährungsbranche durch die FCA, mit Blick auf die Einführung eines umfassenden rechtlichen Rahmens bis 2027 und die Erweiterung der Regulierung ähnlich wie bei traditionellen Finanzdienstleistungen.

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