PANews 20. Januar 2024: Laut dem „Korean Herald“ arbeitet die koreanische Finanzaufsichtsbehörde an einer Reform des Regulierungsrahmens für digitale Vermögenswerte. Geplant ist die Abschaffung der Bindungsbeschränkung „1 Börse – 1 Bank“, um die Emission von Krypto-Derivaten und die Beteiligung von juristischen Personen an Transaktionen zu ermöglichen, um die aktuelle Marktmonopolstruktur aufzubrechen und die Liquidität zu fördern. Die Aufsichtsbehörde ist der Ansicht, dass diese Beschränkung zwar keine gesetzliche Verpflichtung ist, aber aufgrund der Anti-Geldwäsche-Anforderungen langfristig besteht und den Wettbewerb zwischen Börsen sowie die Wahlmöglichkeiten der Nutzer einschränkt. Die zukünftige Politik wird in die zweite Phase der Gesetzgebung des „Grundgesetzes für Digitale Vermögenswerte“ aufgenommen. Beide Parteien im Parlament haben zudem einen Konsens über eine teilweise Lockerung der Regulierung erzielt.