Vyx Interlink gab bekannt, dass es einen massiven 51-Prozent-Angriff auf das Interlink-System gab. Das Team stellte sicher, dass der Angriff zwölf Stunden vor der Ankündigung stattgefunden hatte. Der Angreifer versuchte, durch Manipulation von Mehrheits-Hashes die Kontrolle über das System zu erlangen. Erste Untersuchungen deuteten darauf hin, dass die Gruppierung in Vietnam ansässig war. Das Team verfolgte die Knotenaktivität während des Vorfalls. Der Datenfluss blieb während des gesamten Ereignisses konsistent. Die operativen Validatoren blieben intakt. Der Angriff wurde als einer der größten in der Geschichte des Teams beschrieben. Die Nachricht verbreitete sich schnell in der Community des Projekts. Die Stabilität des Systems ersparte vielen Nutzern Sorgen.
Interlock Labs beschrieb, wie das Proof-of-Humanity-Modell das System verteidigte. Das Design authentifiziert Menschen anhand von Biometrie und Zero-Knowledge-Verfahren. Das Modell erlaubt Bots keinen Zugang zum Netzwerk. Versuche einer Kettenreorganisation wurden ebenfalls vom System verhindert. Das Netzwerk authentifizierte weiterhin Transaktionen durch vertrauenswürdige menschliche Knoten. Die Architektur minimierte die Angriffsfläche. Auch der zweistufige Rahmen trug erheblich dazu bei. Externe Liquidität im System erfolgt durch die Nutzung von $ITL. Das System verfügt über verifizierte menschliche Belohnungszyklen als $ITLG. Der interne Belohnungstoken war ebenfalls im Wert steigend; deshalb wurde er von den Angreifern attackiert. Das Schutzmaterial hielt stand. Der Vorfall unterstrich den Unterschied zwischen dem Design und herkömmlichen Blockchains. Die Community-Mitglieder sahen dies als echten Test des Modells.
Interlink Labs bestätigte, dass keine Nutzerdaten verloren gingen. Laut dem Team gab es keine Ausfallzeiten. Die Kette verarbeitete weiterhin sofort Blöcke. Die Betriebszeit des Systems lag während des gesamten Bedrohungsfensters bei einhundert Prozent. Es wurden keine Anzeichen von Korruption festgestellt. Das Personal lobte das Frühwarnsicherheitsmodul. Diese Ankündigung erfolgte im Zusammenhang mit einem bevorstehenden Upgrade 5.0. Die Veröffentlichung von v5.0 soll Funktionen zur Belohnungserzeugung hinzufügen. Sie soll auch die Einkommensaussichten verifizierter Nutzer verbessern. Das Interlink-Ökosystem nutzt den Angriff nun als Beweis für die gestiegene Nachfrage nach $ITLG. Die Gruppe meinte, dass wertvolle Token für ausgeklügelte Angreifer attraktiv sind. Das Team riet den Nutzern, ihre Konten vor dem nächsten Update zu sperren. In der Ankündigung war auch ein Empfehlungslink enthalten. Soziale Reaktionen drehten sich um Sicherheit, Entwicklung und Reputation. Der Vorfall stärkte das Vertrauen in die Roadmap von Interlink.
Analysten wiesen darauf hin, dass der Vorfall repräsentativ für makroökonomische Blockchain-Risiken sei. Sie behaupteten, dass inspirierte Gruppen weiterhin neue Netzwerke testen. Ihrer Meinung nach stellen 51-Prozent-Angriffe nach wie vor eine Bedrohung für kleinere Ketten dar. Sie glaubten, dass das Human-Verification-Design die Sicherheitstrends der Blockchain in Zukunft beeinflussen könnte. Sie fügten hinzu, dass der Fall Identitätsmodelle weiter vorantreibt. Die Community war bereit, weitere Updates zu erhalten, während Interlink seinen Audit-Zyklus abschließt. Viele Nutzer behielten das Netzwerk im Auge, um Patches zu erhalten. Die Diskussion um die dezentrale Identität erhielt neue Impulse. Die folgenden Ankündigungen des Projekts werden voraussichtlich die Diskussion weiter beeinflussen.