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MicroStrategy ($MSTR), das größte Bitcoin-Besitzunternehmen, hat kürzlich einen Rückgang seines Aktienkurses um mehr als 55% verzeichnet. Mit einem Besitz von mehr als 499.096 Bitcoin im Wert von rund 43,7 Milliarden US-Dollar haben sich die Bedenken hinsichtlich einer möglichen Zwangsveräußerung wiederholt. Die Hauptfrage bleibt: Ist eine Zwangsveräußerung möglich? Und wenn ja, unter welchen Umständen? Die Strategie, Bitcoin zu halten und bei MicroStrategy zu kaufen, kostet das Unternehmen durchschnittlich 66.350 US-Dollar pro BTC. Das Unternehmen hat Bitcoin stark angehäuft, was es zu einem Vertreter für die Bitcoin-Exposition an den Finanzmärkten macht. Die Fähigkeit, dieses Muster weitgehend beizubehalten, hängt jedoch stark von folgenden Faktoren ab: Kapitalbeschaffung durch Wandelschuldverschreibungen, Bitcoin-Preis im Vergleich zum durchschnittlichen Kaufpreis, Marktkonfidenz in die finanzielle Gesundheit von MicroStrategy. In diesem Zusammenhang könnte ein erheblicher Rückgang des Bitcoin-Preises ernsthafte Auswirkungen auf die finanzielle Lage von MicroStrategy haben. Die Rolle der Schulden in der MicroStrategy-Strategie: MicroStrategy hat Gesamtschulden in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar, während das Unternehmen einen Betrag von 43,4 Milliarden US-Dollar an Bitcoin behält. Ihr Verschuldungsgrad beträgt derzeit etwa 19%, was im Vergleich zu traditionellen Verschuldungsmodellen nicht sehr hoch ist. Die meisten Schulden von MicroStrategy sind in Form von wandelbaren Anleihen strukturiert, zu einem Umwandlungskurs unter dem aktuellen Aktienkurs. Darüber hinaus sind die meisten dieser Anleihen erst 2028 fällig, was dem Unternehmen mehr Zeit gibt. Die Hauptfrage ist: Führt diese Schuldenstruktur zu einer Zwangsliquidation? Kurze Antwort: Nicht sofort. Ein Szenario einer 'Zwangsliquidation' würde von den Gläubigern von MicroStrategy erfordern, dass sie eine vorzeitige Rückzahlung der Schulden verlangen, was nur unter bestimmten Bedingungen möglich ist. Könnte MicroStrategy gezwungen sein, ihre eigenen Bitcoins zu verkaufen? Um zu verstehen, ob MicroStrategy gezwungen sein könnte, die Menge der von ihnen gehaltenen Bitcoins zu verkaufen, müssen wir die Kreditereignisse und die Gründe für den Verkauf analysieren. Der Hauptfaktor für das Risiko wäre eine 'grundlegende Veränderung' im Unternehmen. Dies könnte beinhalten: Insolvenz von Unternehmen, Abstimmung der Aktionäre zur Auflösung des Unternehmens, Nichterfüllung von Schuldverpflichtungen bei Fälligkeit. Derzeit scheint keines dieser Szenarien bald eintreten zu können. Michael Saylor's Antwort auf Liquidationsinteresse: Michael Saylor, Mitbegründer und CEO von MicroStrategy, bleibt optimistisch bezüglich Bitcoin. In einer kürzlichen Erklärung hat er Bedenken hinsichtlich einer Liquidation verneint, indem er sagte: Selbst wenn der Bitcoin-Preis auf einen Dollar fällt, werden wir nicht verkaufen. Wir werden nur mehr Bitcoins kaufen. Obwohl diese Aussage Vertrauen zeigt, deutet sie nicht auf die potenziellen Risiken hin, wenn ein Inhaber von Wandelschuldverschreibungen eine vorzeitige Rückzahlung verlangt. Könnte der Bitcoin-Preis zu einer Zwangsliquidation führen? Der Besitz von Bitcoin durch MicroStrategy birgt erhebliche Risiken, und der Bitcoin-Preis müsste unter den durchschnittlichen Kaufpreis von 66.350 US-Dollar fallen und für eine längere Zeit auf diesem Niveau bleiben. Hier ist, was passieren könnte, wenn der Preis von Bitcoin stark fällt: Wenn Bitcoin um 50% gegenüber dem aktuellen Niveau fällt, könnte die Möglichkeit, neues Kapital für MicroStrategy zu beschaffen, erheblich beeinträchtigt werden. Wenn Bitcoin für eine längere Zeit unter 33.000 US-Dollar gehandelt wird, könnten Investoren beginnen, Fragen zur Fortführung der Bitcoin-Kaufstrategie des Unternehmens zu stellen. Wenn es MicroStrategy nicht gelingt, ihre Schulden zu restrukturieren oder Kapital durch Aktienemissionen zu beschaffen, könnte das Risiko einer Zwangsliquidation steigen. Die Abstimmungsrechte von Michael Saylor und die Entscheidung der Aktionäre sind eine der Hauptgründe, die MicroStrategy vor einer Zwangsliquidation schützen. Michael Saylor besitzt 46,8% der Stimmrechte im Unternehmen. Das bedeutet, dass keine Zwangsliquidation oder wesentliche Änderung ohne die Zustimmung von Saylor erfolgen kann. Selbst bei zunehmendem externen Druck hat Saylor ausreichend Befugnis, um einen Zwangsverkauf von Vermögenswerten durch Abstimmung der Aktionäre zu verhindern. Wird die MicroStrategy-Strategie auf dem niedrigen Preisniveau fortgesetzt? Ein wichtiger Teil der Bitcoin-Akkumulationsstrategie von MicroStrategy ist darauf angewiesen, kontinuierlich Gelder zu sammeln, um den Kauf weiterer Bitcoins zu finanzieren. In einem anhaltenden Niedrigpreisumfeld könnten jedoch die Nachfrage nach neuen Aktieninvestoren zurückgehen und der Kapitalfluss eingeschränkt werden. Wenn MicroStrategy nach zusätzlichen Finanzierungsquellen sucht, könnten die Inhaber von Schulden höhere Zinssätze oder strengere Bedingungen verlangen. MicroStrategy wird Schwierigkeiten haben, ihre Aktivitäten ohne den Verkauf von Bitcoins aufrechtzuerhalten. Das endgültige Urteil: Muss MicroStrategy verkaufen? Es ist unwahrscheinlich, dass dies kurzfristig geschieht: Die Verschuldungsstruktur und die Abstimmungsrechte stärken die Fähigkeit von MicroStrategy, auf Schwankungen zu reagieren. Es könnte jedoch unter extremen Bedingungen geschehen: Wenn der Bitcoin-Preis auf unter 30.000 US-Dollar für Jahre fällt und die Kapitalerhöhung unmöglich wird, würde das Risiko steigen. Die Stimmung der Investoren ist wichtig: Wenn das Vertrauen in die MicroStrategy-Strategie sinkt, könnte die Entlastung von Aktien und die Restrukturierung von Schulden zu einem Problem werden. Derzeit besteht keine unmittelbare Gefahr einer Liquidation für MicroStrategy, aber die finanzielle Lage des Unternehmens hängt direkt von den Bitcoin-Preisschwankungen ab. Fazit: MicroStrategy bleibt ein Spiel mit hohen Risiken und hoher Belohnung für Bitcoin. Obwohl die Strategie des Unternehmens sehr robust ist, machen die Schuldenstruktur und die Kontrolle von Saylor es schwierig, eine Zwangsliquidation zu erwirken - es sei denn, es kommt zu extremen finanziellen Schwierigkeiten. Die größte Frage für die Zukunft ist, ob die Investoren die Bitcoin-Strategie von MicroStrategy in einem lang anhaltenden Bärenmarkt weiterhin unterstützen werden. Derzeit setzt das Unternehmen darauf, dass Bitcoin letztendlich neue Höchststände erreichen wird, was die Fortsetzung der Unternehmensstrategie auf lange Sicht ermöglichen könnte.
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