Die britische Datenaufsichtsbehörde Information Commissioner Office (ICO) hat ihre Absicht angekündigt, weitere Untersuchungen zum OpenAI-Kryptoprojekt Worldcoin durchzuführen.
Laut einem Bericht von Reuters erklärte das ICO, dass es Worldcoin untersuchen werde, eine Krypto-Initiative, die darauf abzielt, eine zuverlässige Methode zur Unterscheidung zwischen Menschen und KI im Internet zu schaffen. Das Projekt bietet Benutzern die Möglichkeit, ihre Augäpfel im Austausch gegen eine digitale Identifikation namens World ID und eine kostenlose Kryptowährung zu scannen. Ein Sprecher des ICO bestätigte: Wir haben die Einführung von WorldCoin in Großbritannien zur Kenntnis genommen und werden weitere Nachforschungen anstellen. Das ICO betonte, dass Organisationen eine klare Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten haben müssen und dass jegliches Vertrauen auf eine Einwilligung freiwillig erteilt und ohne negative Folgen widerrufen werden muss. Worldcoin, unterstützt von CEO Sam Altman, beschreibt sich selbst als digitalen Pass zur Überprüfung der menschlichen Identität. Es umfasst eine datenschutzorientierte digitale Identität (World ID) und, sofern gesetzlich zulässig, eine digitale Währung (WLD), die lediglich dazu dient, ein Mensch zu sein. Nach der Einführung verzeichnete der native Token WLD einen erheblichen Preisanstieg auf 3,58 US-Dollar, was bei Krypto-Händlern und -Befürwortern Anlass zur Sorge gab. Die Token-Einführung umfasste die Ausgabe von 143 Millionen WLD, wobei 100 Millionen an Market Maker verteilt wurden und der Rest an Investoren verteilt wurde, die ihre Identität durch Scannen ihrer Augäpfel während der Worldcoin-Prelaunch-Phase überprüften. Während seines ersten Versuchs konnte Worldcoin zwei Millionen Benutzeranmeldungen verzeichnen und plant, seine Aktivitäten, einschließlich Iris-Scanning zur Identifizierung, auf 20 Länder auszuweiten. Ein Worldcoin-Sprecher versicherte, dass das Projekt kontinuierlich die lokalen Gesetze und Vorschriften überprüft, um deren Einhaltung sicherzustellen. Sie behaupteten außerdem, dass die Worldcoin Foundation alle Gesetze und Vorschriften im Zusammenhang mit der Erfassung und Übertragung biometrischer Daten, einschließlich der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vollständig einhalte. Die Entscheidung des ICO, das Worldcoin-Projekt zu untersuchen, erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes im Zusammenhang mit Augapfel-Scans. Spekulanten auf der ganzen Welt haben Fragen zur Datenspeicherung, zu Sicherheitsmaßnahmen und zum Schutz der Privatsphäre der Benutzer aufgeworfen. Da Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt diesen Themen mehr Aufmerksamkeit widmen, ist die ICO-Ankündigung ein wichtiger Schritt zum Verständnis der möglichen Auswirkungen des Worldcoin-Betriebs. #HotTopicDiscussion #GateioBountyCreator #ContentStar #GateioLive #GateioTurns10 #NewsMessenger #BountyCreator #CryptoObserves
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Die britische Datenaufsichtsbehörde Information Commissioner Office (ICO) hat ihre Absicht angekündigt, weitere Untersuchungen zum OpenAI-Kryptoprojekt Worldcoin durchzuführen.
Laut einem Bericht von Reuters erklärte das ICO, dass es Worldcoin untersuchen werde, eine Krypto-Initiative, die darauf abzielt, eine zuverlässige Methode zur Unterscheidung zwischen Menschen und KI im Internet zu schaffen. Das Projekt bietet Benutzern die Möglichkeit, ihre Augäpfel im Austausch gegen eine digitale Identifikation namens World ID und eine kostenlose Kryptowährung zu scannen.
Ein Sprecher des ICO bestätigte: Wir haben die Einführung von WorldCoin in Großbritannien zur Kenntnis genommen und werden weitere Nachforschungen anstellen. Das ICO betonte, dass Organisationen eine klare Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten haben müssen und dass jegliches Vertrauen auf eine Einwilligung freiwillig erteilt und ohne negative Folgen widerrufen werden muss.
Worldcoin, unterstützt von CEO Sam Altman, beschreibt sich selbst als digitalen Pass zur Überprüfung der menschlichen Identität. Es umfasst eine datenschutzorientierte digitale Identität (World ID) und, sofern gesetzlich zulässig, eine digitale Währung (WLD), die lediglich dazu dient, ein Mensch zu sein.
Nach der Einführung verzeichnete der native Token WLD einen erheblichen Preisanstieg auf 3,58 US-Dollar, was bei Krypto-Händlern und -Befürwortern Anlass zur Sorge gab. Die Token-Einführung umfasste die Ausgabe von 143 Millionen WLD, wobei 100 Millionen an Market Maker verteilt wurden und der Rest an Investoren verteilt wurde, die ihre Identität durch Scannen ihrer Augäpfel während der Worldcoin-Prelaunch-Phase überprüften.
Während seines ersten Versuchs konnte Worldcoin zwei Millionen Benutzeranmeldungen verzeichnen und plant, seine Aktivitäten, einschließlich Iris-Scanning zur Identifizierung, auf 20 Länder auszuweiten.
Ein Worldcoin-Sprecher versicherte, dass das Projekt kontinuierlich die lokalen Gesetze und Vorschriften überprüft, um deren Einhaltung sicherzustellen. Sie behaupteten außerdem, dass die Worldcoin Foundation alle Gesetze und Vorschriften im Zusammenhang mit der Erfassung und Übertragung biometrischer Daten, einschließlich der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vollständig einhalte.
Die Entscheidung des ICO, das Worldcoin-Projekt zu untersuchen, erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes im Zusammenhang mit Augapfel-Scans. Spekulanten auf der ganzen Welt haben Fragen zur Datenspeicherung, zu Sicherheitsmaßnahmen und zum Schutz der Privatsphäre der Benutzer aufgeworfen.
Da Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt diesen Themen mehr Aufmerksamkeit widmen, ist die ICO-Ankündigung ein wichtiger Schritt zum Verständnis der möglichen Auswirkungen des Worldcoin-Betriebs.
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