Regeländerungen für Stablecoin-Kapital erheblich, 2% Reserveanforderung eröffnet eine neue Ära für Wall Street

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Eine entscheidende Entscheidung der SEC hat kürzlich das regulatorische Umfeld für Stablecoins direkt verändert. Diese politische Anpassung gilt als bedeutender Wendepunkt bei der Integration von Kryptowährungen mit traditioneller Finanzwelt und beseitigt eine entscheidende Hürde für die Eröffnung der Wall Street.

Von 100 % auf 2 % änderten sich die Regeln der SEC dramatisch

Zuvor hatte die SEC äußerst strenge Standards für die Stablecoin-Regulierung eingeführt – sie verlangten von Brokern, ein Kapital in Höhe von 100 % des Wertes ihrer Vermögenswerte für die Nutzung von Stablecoins zu sichern. Das bedeutet, dass jedes Finanzinstitut mit Stablecoins große Summen an Bargeld bereitstellen muss, um potenzielle Risiken zu bewältigen, was kostspielig und ineffizient ist.

Diese Politik hat nun eine grundlegende Veränderung erfahren. Der jüngste regulatorische Rahmen senkt ausdrücklich die Reserveanforderung für Stablecoins auf 2 %, was den aktuellen Kapitaladäquanzstandards für Geldmarktfonds entspricht. Dieser scheinbar digitale Wandel hat eine enorme wirtschaftliche Bedeutung.

Die Kapitalkosten sind stark gefallen, und das grüne Licht für traditionelle Institutionen, den Markt zu betreten, wurde eingeschaltet

Hinter den Zahlen liegt der tatsächliche Kostenunterschied. Nehmen wir eine Stablecoin-Transaktion im Wert von 10 Millionen Dollar: Die Kapitalbereitstellung von 10 Millionen Dollar musste ursprünglich gesichert werden, jetzt sind nur noch 200.000 Dollar erforderlich. Diese deutliche Verringerung des Reservedrucks senkt direkt die Schwelle für traditionelle Finanzinstitute, an Stablecoin-Transaktionen teilzunehmen.

Für Institutionen wie Hedgefonds, Vermögensverwalter und Zahlungsabwickler bedeutet das, dass sie mehr Flexibilität bei der Abwicklung von Transaktionen, grenzüberschreitenden Überweisungen oder der Verwaltung von temporären Mitteln in der Kette haben, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass das Kapital zu knapp wird. Diese Kostensenkung führt direkt zu höheren Renditen und wird zu einer starken treibenden Kraft für die Beteiligung der Wall Street am Stablecoin-Ökosystem.

Stablecoins werden zu einer Brücke, die zwei Welten verbindet

Die tiefere Bedeutung dieser politischen Anpassung besteht darin, dass sich Stablecoins allmählich von einem ausschließlich für den Kryptowährungsbereich vorbehaltenen Werkzeug zu einer Infrastruktur entwickeln, die traditionelle Finanz- und Blockchain-Ökosysteme verbindet.

Mit der Rationalisierung des Kapitalbedarfs wird die Begeisterung traditioneller Finanzinstitute, sich an der Anwendung von Stablecoins zu beteiligen, voll angeregt werden. Von der täglichen Zahlungsabwicklung über grenzüberschreitende Überweisungen, vom Liquiditätsmanagement bis zur Verwertung von Vermögenswerten erweitern sich die Anwendungsgrenzen von Stablecoins ständig. Das Eintreffen dieser neuen Phase zeigt, dass die Integration des Kryptowährungs-Ökosystems und des Mainstream-Finanzsystems eine neue Beschleunigungsphase eingetreten ist.

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