🚨 TRUTH CHECK: „Bitcoin ist tot“ Suchanfragen sind NICHT auf einem ATH — aber sie steigen schnell.
Google Trends-Daten der letzten 5 Jahre zeigen etwas Wichtiges: Ja, die Suchanfragen nach „Bitcoin ist tot“ steigen wieder. Nein, sie erreichen noch keine Allzeithochs. Aber der Kontext ist entscheidend. Historisch gesehen treten Spitzen in genau diesem Suchbegriff meist auf während: Starken Korrekturen Langanhaltenden Konsolidierungen Zeiträumen maximalen Pessimismus Momenten, in denen das Vertrauen erschüttert wird, nicht wenn die Fundamentaldaten zusammenbrechen Wenn man genau hinschaut, erkennt man ein Muster: Jede größere Spitze bei „Bitcoin ist tot“-Suchanfragen fällt mit emotionalen Markttiefs zusammen, nicht mit langfristigen Höchstständen. Was jetzt anders ist, ist die Geschwindigkeit des Anstiegs. Das Interesse beschleunigt sich schneller als bei vielen früheren Rücksetzern, obwohl: Bitcoin-Infrastruktur stärker ist Institutionelle Beteiligung höher ist ETFs existieren On-Chain-Aktivität lebendig bleibt Dieses Missverhältnis ist entscheidend. Wenn die Stimmung bei Privatanlegern in Richtung Kapitulation tendiert, während die strukturelle Akzeptanz im Hintergrund still voranschreitet, deutet das meist auf Angst > Fakten hin. Das bedeutet nicht, dass der Preis sofort umkehren muss. Es bedeutet nur, dass die Narrative vor den Daten pessimistisch werden. Die Märkte bewegen sich nicht nur nach Wahrheit. Sie bewegen sich nach Wahrnehmung — und momentan driftet die Wahrnehmung in Richtung Zweifel. Und historisch gesehen ist das der Zeitpunkt, an dem langfristige Positionierungen beginnen. Nicht tot. Nicht einmal annähernd. Nur lauter Angst — wieder.
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🚨 TRUTH CHECK: „Bitcoin ist tot“ Suchanfragen sind NICHT auf einem ATH — aber sie steigen schnell.
Google Trends-Daten der letzten 5 Jahre zeigen etwas Wichtiges:
Ja, die Suchanfragen nach „Bitcoin ist tot“ steigen wieder.
Nein, sie erreichen noch keine Allzeithochs.
Aber der Kontext ist entscheidend.
Historisch gesehen treten Spitzen in genau diesem Suchbegriff meist auf während:
Starken Korrekturen
Langanhaltenden Konsolidierungen
Zeiträumen maximalen Pessimismus
Momenten, in denen das Vertrauen erschüttert wird, nicht wenn die Fundamentaldaten zusammenbrechen
Wenn man genau hinschaut, erkennt man ein Muster:
Jede größere Spitze bei „Bitcoin ist tot“-Suchanfragen fällt mit emotionalen Markttiefs zusammen, nicht mit langfristigen Höchstständen.
Was jetzt anders ist, ist die Geschwindigkeit des Anstiegs.
Das Interesse beschleunigt sich schneller als bei vielen früheren Rücksetzern, obwohl:
Bitcoin-Infrastruktur stärker ist
Institutionelle Beteiligung höher ist
ETFs existieren
On-Chain-Aktivität lebendig bleibt
Dieses Missverhältnis ist entscheidend.
Wenn die Stimmung bei Privatanlegern in Richtung Kapitulation tendiert, während die strukturelle Akzeptanz im Hintergrund still voranschreitet, deutet das meist auf Angst > Fakten hin.
Das bedeutet nicht, dass der Preis sofort umkehren muss.
Es bedeutet nur, dass die Narrative vor den Daten pessimistisch werden.
Die Märkte bewegen sich nicht nur nach Wahrheit.
Sie bewegen sich nach Wahrnehmung — und momentan driftet die Wahrnehmung in Richtung Zweifel.
Und historisch gesehen ist das der Zeitpunkt, an dem langfristige Positionierungen beginnen.
Nicht tot.
Nicht einmal annähernd.
Nur lauter Angst — wieder.