Diesmal habe ich während der Consensus in Hongkong an vielen Austauschveranstaltungen zu AI und Web3 teilgenommen, insgesamt war es ziemlich inspirierend. Früher, wenn ich über diese Themen sprach, schien es immer etwas vage, viele Konzepte, aber wenn man sie im Alltag anwendet, ist es eigentlich ziemlich fern. Diesmal war es anders, die meisten sprechen über bereits laufende Projekte, und man sagt auch ganz direkt, wo es nicht so reibungslos läuft, welche Ideen in der Realität noch warten müssen.
Mein ganz direkter Eindruck ist: Die Leute sind wirklich ruhiger geworden. Es geht nicht mehr so sehr um das „Wie fortschrittlich und beeindruckend ist es“, sondern vielmehr um Fragen wie „Funktioniert das Ganze reibungslos? Ist es für die Nutzer weniger umständlich? Oder sieht es nur beeindruckend aus.“
Stattdessen werden die grundlegendsten Punkte immer wieder angesprochen. Zum Beispiel, ob man die Informationen nicht alles auf einmal an die Nutzer weitergibt, ob Risiken im Voraus klar kommuniziert werden können, ob man den Ablauf vereinfachen kann. Diese Dinge klingen nicht neu, sind aber oft entscheidend dafür, ob etwas wirklich genutzt wird.
Ich persönlich mag das aktuelle Tempo auch sehr. Es ist natürlich gut, wenn die Branche vorankommt, aber manchmal ist es sogar besser, etwas langsamer und solider vorzugehen, um wirklich weiterzukommen. Dinge gut zu machen ist viel wichtiger, als nur schön zu reden.
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EagleEye
· 02-18 06:33
beeindruckend
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Seskas
· 02-18 06:21
Halten Sie 💪 fest
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币圈里看人生
· 02-18 01:44
111111111111111111111111111111
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GateUser-4b0edee5
· 02-17 22:23
incredible
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ShouvikMitra
· 02-17 20:27
Wow
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MrKing
· 02-17 19:43
GOGOGO 2026 👊
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MrKing
· 02-17 19:43
Zum Mond 🌕
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KatyPaty
· 02-17 16:56
Zum Mond 🌕
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GateUser-e52d7072
· 02-17 15:45
GOGOGO 2026 👊
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MasterChuTheOldDemonMasterChu
· 02-17 10:35
„Ruhe“ ist eine treibende Kraft, die stärker ist als „Euphorie“. Vom Konzept-Hype und FOMO-Stimmung in den letzten Jahren bis hin zu jetzt, wo alle wieder zum Wesentlichen zurückkehren und über Nutzbarkeit, Benutzererfahrung und tatsächlichen Wert diskutieren, zeigt dies, dass die Branche vom „Geschichten erzählen“-Stadium in die tiefere Phase des „Produktmachens“ und des „Ökosystemaufbaus“ eintritt.
Diesmal habe ich während der Consensus in Hongkong an vielen Austauschveranstaltungen zu AI und Web3 teilgenommen, insgesamt war es ziemlich inspirierend. Früher, wenn ich über diese Themen sprach, schien es immer etwas vage, viele Konzepte, aber wenn man sie im Alltag anwendet, ist es eigentlich ziemlich fern. Diesmal war es anders, die meisten sprechen über bereits laufende Projekte, und man sagt auch ganz direkt, wo es nicht so reibungslos läuft, welche Ideen in der Realität noch warten müssen.
Mein ganz direkter Eindruck ist: Die Leute sind wirklich ruhiger geworden. Es geht nicht mehr so sehr um das „Wie fortschrittlich und beeindruckend ist es“, sondern vielmehr um Fragen wie „Funktioniert das Ganze reibungslos? Ist es für die Nutzer weniger umständlich? Oder sieht es nur beeindruckend aus.“
Stattdessen werden die grundlegendsten Punkte immer wieder angesprochen. Zum Beispiel, ob man die Informationen nicht alles auf einmal an die Nutzer weitergibt, ob Risiken im Voraus klar kommuniziert werden können, ob man den Ablauf vereinfachen kann. Diese Dinge klingen nicht neu, sind aber oft entscheidend dafür, ob etwas wirklich genutzt wird.
Ich persönlich mag das aktuelle Tempo auch sehr. Es ist natürlich gut, wenn die Branche vorankommt, aber manchmal ist es sogar besser, etwas langsamer und solider vorzugehen, um wirklich weiterzukommen. Dinge gut zu machen ist viel wichtiger, als nur schön zu reden.