Das Weiße Haus hat kürzlich hochrangige Gespräche darüber geführt, ob Stablecoin-Emittenten Zinsen oder Belohnungen auf Bestände von Zahlung-Stablecoins anbieten dürfen. Diese Gespräche sind Teil breiterer Bemühungen, den ins Stocken geratenen CLARITY Act abzuschließen, ein zentrales Gesetzesvorhaben der USA, das klare Regeln für digitale Vermögenswerte schaffen und Verbraucher sowie das Finanzsystem schützen soll. Wichtige Punkte aus den Gesprächen: • Hochrangige Beamte trafen sich mit Führungskräften großer Banken und prominenter Krypto-Unternehmen, um Richtlinien für Stablecoin-Erträge zu verhandeln. • Vertreter der Banken schlugen umfassende Verbote für Zinsen und Belohnungen vor, da diese Ähnlichkeiten mit Zinszahlungen aufweisen und Einlagen von traditionellen Banken abziehen könnten. • Teilnehmer der Krypto-Branche wiesen zurück und warnten, dass strenge Verbote Innovationen ersticken, die Akzeptanz verringern und Aktivitäten ins Ausland verlagern könnten. • Es wurden einige begrenzte Kompromissideen diskutiert, wie transaktionsbasierte Anreize, aber es wurde keine endgültige Einigung erzielt, sodass das Thema ungelöst bleibt. Warum das wichtig ist: Stablecoins sind zentral im Krypto-Ökosystem und werden für Handel, Zahlungen und Liquiditätsmanagement genutzt. Ob sie rechtlich Zinsen anbieten dürfen, wird ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber traditionellen Finanzprodukten und ihre Attraktivität für Privat- und Institutionalkunden beeinflussen. Die Debatte spiegelt eine breitere Spannung wider zwischen dem Schutz des traditionellen Bankwesens und der Förderung von Innovationen im digitalen Finanzwesen. Nächste Schritte: Gesetzgeber haben eine wichtige Frist Anfang März gesetzt, um vor dem Fortschreiten des CLARITY Act im Senat eine Einigung zu erzielen. Wird keine Einigung erzielt, könnte die Gesetzgebung weiterhin ins Stocken geraten, was die Unsicherheit für US-Stablecoins verlängert. Marktauswirkungen: Ein striktes Verbot von Zinsen könnte das Wachstum von Stablecoins verlangsamen und Innovationen ins Ausland verlagern, während ein flexiblerer Rahmen eine breitere Akzeptanz und Kapitalflüsse in regulierte digitale Produkte fördern könnte. Das Ergebnis wird die Zukunft der Stablecoins im US-Finanzsystem maßgeblich prägen. Die Gespräche im Weißen Haus zeigen, dass Regeln für Stablecoin-Erträge nun eine entscheidende Hürde in der US-Krypto-Politik darstellen — eine, die den Weg digitaler Vermögenswerte für Jahre prägen könnte.
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BeautifulDay
· 02-15 06:41
Danke, dass Sie uns großartige Informationen geteilt haben
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BabaJi
· 02-15 02:45
Ape In 🚀
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BabaJi
· 02-15 02:45
LFG 🔥
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MrFlower_XingChen
· 02-14 14:52
Zum Mond 🌕
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ShainingMoon
· 02-14 04:41
Danke, dass Sie diese Informationen mit uns teilen
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Crypto_Buzz_with_Alex
· 02-13 19:56
Ape In 🚀
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Crypto_Buzz_with_Alex
· 02-13 19:56
GOGOGO 2026 👊
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EagleEye
· 02-13 14:36
Vielen Dank, dass Sie diesen informativen Beitrag geteilt haben
#WhiteHouseTalksStablecoinYields
Das Weiße Haus hat kürzlich hochrangige Gespräche darüber geführt, ob Stablecoin-Emittenten Zinsen oder Belohnungen auf Bestände von Zahlung-Stablecoins anbieten dürfen. Diese Gespräche sind Teil breiterer Bemühungen, den ins Stocken geratenen CLARITY Act abzuschließen, ein zentrales Gesetzesvorhaben der USA, das klare Regeln für digitale Vermögenswerte schaffen und Verbraucher sowie das Finanzsystem schützen soll.
Wichtige Punkte aus den Gesprächen:
• Hochrangige Beamte trafen sich mit Führungskräften großer Banken und prominenter Krypto-Unternehmen, um Richtlinien für Stablecoin-Erträge zu verhandeln.
• Vertreter der Banken schlugen umfassende Verbote für Zinsen und Belohnungen vor, da diese Ähnlichkeiten mit Zinszahlungen aufweisen und Einlagen von traditionellen Banken abziehen könnten.
• Teilnehmer der Krypto-Branche wiesen zurück und warnten, dass strenge Verbote Innovationen ersticken, die Akzeptanz verringern und Aktivitäten ins Ausland verlagern könnten.
• Es wurden einige begrenzte Kompromissideen diskutiert, wie transaktionsbasierte Anreize, aber es wurde keine endgültige Einigung erzielt, sodass das Thema ungelöst bleibt.
Warum das wichtig ist:
Stablecoins sind zentral im Krypto-Ökosystem und werden für Handel, Zahlungen und Liquiditätsmanagement genutzt. Ob sie rechtlich Zinsen anbieten dürfen, wird ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber traditionellen Finanzprodukten und ihre Attraktivität für Privat- und Institutionalkunden beeinflussen. Die Debatte spiegelt eine breitere Spannung wider zwischen dem Schutz des traditionellen Bankwesens und der Förderung von Innovationen im digitalen Finanzwesen.
Nächste Schritte:
Gesetzgeber haben eine wichtige Frist Anfang März gesetzt, um vor dem Fortschreiten des CLARITY Act im Senat eine Einigung zu erzielen. Wird keine Einigung erzielt, könnte die Gesetzgebung weiterhin ins Stocken geraten, was die Unsicherheit für US-Stablecoins verlängert.
Marktauswirkungen:
Ein striktes Verbot von Zinsen könnte das Wachstum von Stablecoins verlangsamen und Innovationen ins Ausland verlagern, während ein flexiblerer Rahmen eine breitere Akzeptanz und Kapitalflüsse in regulierte digitale Produkte fördern könnte. Das Ergebnis wird die Zukunft der Stablecoins im US-Finanzsystem maßgeblich prägen.
Die Gespräche im Weißen Haus zeigen, dass Regeln für Stablecoin-Erträge nun eine entscheidende Hürde in der US-Krypto-Politik darstellen — eine, die den Weg digitaler Vermögenswerte für Jahre prägen könnte.