Die koreanische Regulierung hat zugeschlagen, während alle noch abgelenkt waren\nAlle konzentrieren sich auf die Bewegungen der US-amerikanischen SEC, doch der Arbeitsplan der koreanischen Finanzaufsichtsbehörde für 2026 zielt direkt auf die „Schwächen“ der Kryptowährungen.\nDrei entscheidende Punkte: Der CEO soll für Sicherheitsvorfälle strafrechtlich verantwortlich gemacht werden, den Einsatz von KI für ein Echtzeit-Risikomanagementsystem vorantreiben und „Richtlinien für die ethische Nutzung von Finanz-KI“ fördern.\nWährend die Welt noch darüber debattiert, ob Kryptowährungen reguliert werden sollten, hat Korea bereits begonnen, Insiderhandel mit KI aufzudecken und durch strafrechtliche Verantwortlichkeit die Branchenethik zu erzwingen.\nDie ultimative Form der Regulierung ist, dass man keine Verstöße mehr wagt.\nDie Ära der Wildwest-Zeiten im Krypto-Bereich neigt sich dem Ende zu. Mit immer strengeren Regeln werden Praktiken wie Marktmanipulation und das häufige „Rippen“ von Investoren allmählich unwirksam.\nZukünftig wird es immer schwieriger, im Krypto-Markt Geld zu verdienen.

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