Die erwarteten neuen Zolltarife von Trump am Unabhängigkeitstag der USA könnten kurzfristig Druck auf risikobehaftete Anlagen ausüben.
Laut der Bewertung von QCP Capital vom 2. April treten die protektionistischen Wirtschaftspolitiken der USA erneut in Kraft. Es wird erwartet, dass Präsident Donald Trump am Abend umfassende Zolltarife im Garten des Weißen Hauses ankündigt.
Es wird erwartet, dass dieser Schritt viele Länder, insbesondere China, Japan, Kanada und die Europäische Union, anvisiert. Auf globaler Ebene wird darauf hingewiesen, dass diese Maßnahmen das Risiko erhöhen, dass die USA in eine isolierte Position gedrängt werden.
Laut QCP herrscht derzeit eine allgemeine Luft der Unsicherheit an den Märkten. Die Tatsache, dass China, Japan und Südkorea Maßnahmen ergriffen haben, um ihre gemeinsame Handelskooperation zu verstärken, zeigt, dass auch andere Länder als die Vereinigten Staaten beginnen, ihre Beziehungen enger zu knüpfen. Angesichts dieser Entwicklungen könnte der Druck auf alle Risikoanlagen kurzfristig anhalten. An Märkten außerhalb der USA kann es jedoch im Laufe der Zeit zu einigen positiven Divergenzen kommen. Bemerkenswert ist auch die Warnung, dass die Vereinigten Staaten ihn wegen ihrer Politik beiseite schieben könnten.
Der Schritt der FED bleibt ungewiss.
Die Bewegungen der (FED) der US-Notenbank sind in diesem Umfeld noch unklar. Für 2025 wird immer noch eine 2,5%ige Zinssenkung eingepreist, während insbesondere der durch Zölle verursachte Inflationsdruck das Risiko einer Stagflation mit sich bringt. In dieser Situation scheint es wahrscheinlicher, dass die FED eine Abwarte- und Beobachtungsstrategie anstelle von Zinssenkungen verfolgt.
Schwache Entwicklung auf dem Kryptomarkt
Der Kryptowährungsmarkt zeigt sich jedoch inmitten all dieser Entwicklungen richtungslos. Bitcoin (BTC) wird unentschlossen gehandelt, während Ethereum (ETH) versucht, die Unterstützung bei 1.800 Dollar zu halten. Allerdings haben viele Altcoins seit Jahresbeginn fast 90 Prozent ihres Wertes verloren. QCP erklärt, dass sie keinen starken Aufschwung erwarten, solange kein klarer makroökonomischer Katalysator auftaucht. Die Institution glaubt, dass es zu früh ist, um irgendeinem Anstieg in der aktuellen Situation zu folgen.
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QCP sagte, Trump werde heute Druck auf Bitcoin ausüben: Bald ist kein Anstieg in Sicht! - Koin Bülteni
Die erwarteten neuen Zolltarife von Trump am Unabhängigkeitstag der USA könnten kurzfristig Druck auf risikobehaftete Anlagen ausüben.
Laut der Bewertung von QCP Capital vom 2. April treten die protektionistischen Wirtschaftspolitiken der USA erneut in Kraft. Es wird erwartet, dass Präsident Donald Trump am Abend umfassende Zolltarife im Garten des Weißen Hauses ankündigt.
Es wird erwartet, dass dieser Schritt viele Länder, insbesondere China, Japan, Kanada und die Europäische Union, anvisiert. Auf globaler Ebene wird darauf hingewiesen, dass diese Maßnahmen das Risiko erhöhen, dass die USA in eine isolierte Position gedrängt werden.
Laut QCP herrscht derzeit eine allgemeine Luft der Unsicherheit an den Märkten. Die Tatsache, dass China, Japan und Südkorea Maßnahmen ergriffen haben, um ihre gemeinsame Handelskooperation zu verstärken, zeigt, dass auch andere Länder als die Vereinigten Staaten beginnen, ihre Beziehungen enger zu knüpfen. Angesichts dieser Entwicklungen könnte der Druck auf alle Risikoanlagen kurzfristig anhalten. An Märkten außerhalb der USA kann es jedoch im Laufe der Zeit zu einigen positiven Divergenzen kommen. Bemerkenswert ist auch die Warnung, dass die Vereinigten Staaten ihn wegen ihrer Politik beiseite schieben könnten.
Der Schritt der FED bleibt ungewiss.
Die Bewegungen der (FED) der US-Notenbank sind in diesem Umfeld noch unklar. Für 2025 wird immer noch eine 2,5%ige Zinssenkung eingepreist, während insbesondere der durch Zölle verursachte Inflationsdruck das Risiko einer Stagflation mit sich bringt. In dieser Situation scheint es wahrscheinlicher, dass die FED eine Abwarte- und Beobachtungsstrategie anstelle von Zinssenkungen verfolgt.
Schwache Entwicklung auf dem Kryptomarkt
Der Kryptowährungsmarkt zeigt sich jedoch inmitten all dieser Entwicklungen richtungslos. Bitcoin (BTC) wird unentschlossen gehandelt, während Ethereum (ETH) versucht, die Unterstützung bei 1.800 Dollar zu halten. Allerdings haben viele Altcoins seit Jahresbeginn fast 90 Prozent ihres Wertes verloren. QCP erklärt, dass sie keinen starken Aufschwung erwarten, solange kein klarer makroökonomischer Katalysator auftaucht. Die Institution glaubt, dass es zu früh ist, um irgendeinem Anstieg in der aktuellen Situation zu folgen.