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NEAR Protocol führt „Vertrauliche Absicht“ private Cross-Chain DeFi ein, um Transaktionsprivatsphäre und Sicherheit zu verbessern
Am 25. Februar kündigte NEAR Protocol die Einführung des neuen „Vertraulichen Absicht“-Rahmens an, der private Ausführung und Datenschutz für Cross-Chain-DeFi-Transaktionen bietet. Dieser Mechanismus verbirgt vor Abschluss der Transaktion wichtige Parameter, um Front-Running, Sandwich-Angriffe und Strategielecks effektiv zu verhindern, während die effiziente Ausführung der Transaktionen erhalten bleibt. Damit stärkt NEAR seine führende Position bei datenschutzgetriebenen Innovationen im DeFi-Bereich.
Traditionelle Cross-Chain-DeFi-Systeme veröffentlichen Transaktionsdetails im Mempool, was sie anfällig für Bots oder böswillige Akteure macht und zu Verlusten für die Nutzer führt. NEARs „Vertrauliche Absicht“ verschlüsselt die Transaktionsbefehle, sodass sensible Informationen bei der Verarbeitung durch Validatoren nicht offengelegt werden, was das Risiko reduziert und die Fairness erhöht. Nutzer können auf mehreren Chains sicher Tauschgeschäfte, Liquiditätsbereitstellung und Ertragsstrategien durchführen, ohne sich Sorgen um Datenlecks machen zu müssen.
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