BlockBeats Nachrichten, 27. März, laut Forbes hat Michael Saylor in den letzten sechs Jahren Strategy (ehemals MicroStrategy) von einem wenig beachteten Unternehmenssoftwareanbieter außerhalb der Branche in den weltweit größten Unternehmens-Bitcoin-Inhaber verwandelt, mit einem Bestand von über 762.000 BTC im Wert von mehreren Milliarden Dollar.
Bei der gestrigen Digital Asset Conference in New York sprach Saylor über „Digital Credit“ und betrachtete es als Kernchance. Er stellte das Produkt STRC (Spitzname „Stretch“) vor, eine Vorzugsaktie, die von Strategy als ein einzigartiges Werkzeug im Krypto-Bereich positioniert wird: eine Anlage mit niedriger Volatilität und hoher Rendite, die in festverzinsliche Portfolios aufgenommen werden soll. Saylor erwähnte, dass die Rendite dieses Produkts 11,5 % beträgt, die Volatilität etwa 2 % und das Sharpe-Verhältnis fast 4. ist. Das nominale Volumen des Produkts beträgt 5 Milliarden US-Dollar, die tägliche Liquidität liegt bei 224 Millionen US-Dollar, und es hat bereits institutionelle Handelsgröße erreicht.
Er sagte nach der Veranstaltung: „Digital Credit ist das attraktivste Kreditinstrument der Welt. Wenn man ein Produkt mit einem Sharpe-Verhältnis von 4 schaffen kann, sollte es in jedem Portfolio vorhanden sein.“
Gleichzeitig fließen institutionelle Gelder wieder durch regulierte Kanäle in Bitcoin, und der US-Spot-ETF verzeichnet den längsten Nettozufluss in diesem Jahr. Derzeit liegt der Anteil an Krypto-Assets in den verwalteten Vermögen der USA jedoch noch unter 0,5 %, und Saylor versucht, diese Lücke zu schließen. Für Anleger, die nach Rendite suchen, eröffnet ein Tool, das Bitcoin als Sicherheit nutzt, eine neue Investment-Story: Es weist eine bond-ähnliche Volatilität auf und bietet zweistellige Renditen.