Gate News Nachrichten, 24. März, veröffentlicht die Solana Foundation den Bericht „Privatsphäre auf Solana: Ganzheitlicher Ansatz für moderne Unternehmen“, der betont, dass die unternehmensweite Nutzung flexible Datenschutzkontrollen erfordert und Privatsphäre als anpassbare Funktion und nicht als Entweder-oder-Entscheidung betrachtet werden sollte. Der Bericht ist der Ansicht, dass die nächste Phase der Kryptonutzung stärker davon abhängen wird, wem und was Unternehmen Informationen offenlegen, anstatt nur auf Transparenz zu setzen.
Die Solana Foundation beschreibt vier verschiedene Datenschutzmodelle: Pseudonymisierung, bei der Transaktionsdaten sichtbar sind, die Identität jedoch verborgen bleibt; Vertraulichkeit, bei der Teilnehmer bekannt sind, aber sensible Informationen verschlüsselt werden; Anonymität, bei der die Identität der Teilnehmer verborgen ist, die Transaktionsdaten jedoch sichtbar bleiben; und vollständiger Datenschutz, der durch Zero-Knowledge-Proofs und Multi-Party-Computing-Technologien sowohl Identität als auch Transaktionsdaten gleichzeitig verschleiert.
Der Bericht hebt hervor, dass kein einzelnes Datenschutzmodell für alle Szenarien geeignet ist, und Unternehmen je nach Bedarf verschiedene Werkzeuge kombinieren können. Solanas hohe Transaktionsgeschwindigkeit und geringe Latenz ermöglichen den Einsatz fortschrittlicher Datenschutztechnologien, die nahezu in Echtzeit laufen, was Anwendungen wie verschlüsselte Orderbücher oder private Kreditrisikoberechnungen ermöglicht. Zudem schlägt die Solana Foundation Mechanismen wie „Audit-Schlüssel“ vor, die es autorisierten Parteien erlauben, Transaktionen bei Bedarf zu entschlüsseln, um Datenschutz und Regulierung in Einklang zu bringen.