Direktor des US-Counterterrorism-Zentrums tritt zurück "gegen den US-Iran-Krieg": Der Iran stellt keine Bedrohung dar, Israel hat uns zum Krieg getäuscht

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Laut einem aktuellen Bericht des ausländischen Mediums Axios hat Joe Kent, den Chef des National Counterterrorism Center (NCTC) und den Direktor für Geheimdienstangelegenheiten, seinen Rücktritt angekündigt. Er ist der erste hochrangige Beamte der Trump-Regierung, der wegen seiner Ablehnung des „Irak-Iran-Kriegs“ zurücktritt. Kent beschuldigte in seinem Rücktrittsschreiben scharf, dass dieser Krieg vollständig auf israelischem Druck und Fehlinformationen beruht, und dass Iran für die USA keine „akute Bedrohung“ darstelle.
(Vorheriger Kontext: Trump forderte eine Verschiebung des China-Meetings um einen Monat, der Iran-Krieg führte zu einem plötzlichen Absturz der Polymarket-Wahrscheinlichkeit von 75% auf 5%)
(Hintergrund: Trump gab zu, dass Irans Vergeltung unerwartet stark ausfiel und „auf eine weitere Attacke auf Hark Island“ hindeutete; Europa verweigerte Unterstützung, die Homs-Allianz geriet ins Wanken)

Inhaltsverzeichnis

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  • „Iran stellt keine Bedrohung dar, es ist ein irreführter Krieg“
  • Blutige Klagen der Familien der Gold Star Angehörigen, Appell an Trump, umzukehren
  • Trump-Lager kontert heftig: Er ist nur ein arroganter Egomane

Der Konflikt zwischen den USA und Iran hat nicht nur die globalen Finanzmärkte erschüttert, sondern auch in Washington eine politische Bombe gezündet. Laut Axios hat Joe Kent, den Leiter des NCTC, offiziell seinen Rücktritt eingereicht und ist damit der erste hochrangige Trump-Regierungsbeamte, der sich öffentlich vom Konflikt distanziert.

„Iran stellt keine Bedrohung dar, es ist ein irreführter Krieg“

In seinem scharf formulierten Rücktrittsschreiben zeigte Kent keinerlei Scheu vor seiner Enttäuschung über die aktuelle Außenpolitik. Er sagte direkt:

„Im Gewissen kann ich den laufenden Iran-Krieg nicht unterstützen. Iran stellt keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar. Offensichtlich wurde dieser Krieg durch israelischen Druck und die mächtige US-Lobby beeinflusst.“

Er beschuldigte weiter, hochrangige israelische Beamte und einflussreiche US-Medienpersönlichkeiten hätten in der Anfangsphase der Trump-Administration eine „Desinformationskampagne“ gestartet, um die ursprüngliche „America First“-Politik, die Auslandseinsätze minimieren wollte, zu untergraben.

„Dieses Echo-Kammer-System wurde genutzt, um Trump zu täuschen, ihn glauben zu machen, Iran sei eine unmittelbare Gefahr, und dass ein Angriff jetzt schnell zum Sieg führen könne. Das ist eine Lüge, ähnlich der Strategie, mit der Israel uns in den katastrophalen Irak-Krieg geführt hat“, schrieb Kent.

Blutige Klagen der Familien der Gold Star Angehörigen, Appell an Trump, umzukehren

Der Rücktritt hat eine enorme Wirkung, was eng mit Kents persönlichem Hintergrund verbunden ist. Er diente nicht nur in den US-Spezialkräften, war Offizier bei der CIA und wurde elf Mal in Kriegsgebiete entsandt. Noch tragischer ist, dass er ein „Gold Star-Husband“ ist, dessen Ehefrau Shannon bei einem Krieg, den er als „von Israel inszeniert“ bezeichnet, ums Leben kam.

Kent betonte, dass er stets die anti-Kriegs-Versprechen von Trump bei den Wahlen 2016, 2020 und 2024 unterstützt habe. Doch die aktuelle Lage führe die USA in den Abgrund. „Ich kann nicht unterstützen, die nächste Generation in den Krieg zu schicken, für einen Krieg, der den amerikanischen Menschen nichts bringt und bei dem die Opfer sinnlos sind.“ Er forderte Trump auf, die Kursänderung vorzunehmen, sonst drohe Amerika in den Niedergang und Chaos zu stürzen.

Trump-Lager kontert heftig: Er ist nur ein arroganter Egomane

Kents Rücktritt löste in Washington eine Erschütterung aus und wurde sofort von Trumps Anhängern heftig kritisiert. Axios berichtet, dass das Weiße Haus und das Office of the Director of National Intelligence noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben haben, aber Trumps Berater und Ex-Stabschef Taylor Budowich bereits scharf gegen Kent vorgegangen ist.

Budowich bezeichnete Kent als „verrückten Egomanen“ und deutete an, dass sein Rücktritt nur ein Versuch sei, vor einer möglichen Entlassung noch für Aufsehen zu sorgen.

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