Gate News Nachrichten, 12. März, berichtet von PANews, dass der Partner von a16z, Noah Levine, auf der X-Plattform die Daten zu KI-Proxy-Zahlungen klargestellt hat. Er wies darauf hin, dass Berichte zufolge die KI-Proxy-Zahlungen in den letzten 30 Tagen 24 Millionen US-Dollar erreicht haben sollen, aber nach Abzug von Wash-Trades tatsächlich nur etwa 1,6 Millionen US-Dollar betrugen. Levine erklärte, dass diese Differenz zeigt, dass selbst die Messinfrastruktur noch in den frühen Phasen steckt. Er betonte, dass die meisten KI-Zahlungsaktivitäten derzeit im Bereich der Entwickler-Tools konzentriert sind, wie z.B. Website-zu-KI-Datenplattformen, KI-Browser und KI-Bildplattformen. Diese Unternehmen akzeptieren zwar Kreditkartenzahlungen, aber das x402-Protokoll erlaubt es Entwicklern oder Agenten, die Tools ohne Abonnement zu testen. Levine hob hervor, dass die 1,6 Millionen US-Dollar nicht groß sind, aber die Infrastruktur, die darum aufgebaut wird, ist enorm. Stripe, Cloudflare, Vercel und andere haben x402 integriert, und Google hat es ebenfalls in sein Proxy-Zahlungsprotokoll eingebettet. Diese Unternehmen setzen auf das zukünftige Volumen, wenn Proxy-Zahlungen zum Standardkäufer werden.