Affiliate festlegen

Ein Agent oder Introducing Broker (IB) übernimmt in der Kryptoindustrie eine Partnerschaftsrolle, bei der er neue Nutzer für Plattformen oder Projekte gewinnt und auf Basis der Nutzeraktivität Provisionen erhält. Dieses Modell ist bei Kryptowährungsbörsen, Wallets und Zahlungsdiensten weit verbreitet. Agenten akquirieren Nutzer meist über spezielle Empfehlungslinks oder Einladungscodes und werden entweder durch einen Anteil an den Handelsgebühren der geworbenen Nutzer oder durch leistungsbezogene Vergütungen entlohnt, die als einmalige Boni oder als fortlaufende Umsatzbeteiligung ausgestaltet sein können. Die Teilnehmer sind verpflichtet, die geltenden Vorschriften, Anti-Betrugs-Richtlinien sowie die Anforderungen zur Risikoinformation einzuhalten.
Zusammenfassung
1.
Bedeutung: Ein Affiliate ist eine Einzelperson oder Organisation, die durch die Bewerbung von fremden Produkten oder Dienstleistungen Provisionen verdient und dabei als Vermittler zwischen Projekten und Nutzern agiert.
2.
Ursprung & Kontext: Das Affiliate-Modell stammt aus dem frühen Internet-Affiliate-Marketing und wurde von Krypto-Projekten übernommen, um Nutzerzahlen schnell zu steigern. Besonders während des ICO-Booms 2017 und der DeFi-Explosion 2020 wurde das Modell populär, wobei Projekte Affiliates durch Provisionsprogramme motivierten.
3.
Auswirkungen: Das Affiliate-Modell senkt die Kosten für die Kundengewinnung erheblich und ermöglicht kleineren Projekten effektives Marketing. Es beschleunigt die Krypto-Adoption, erhöht aber auch das Risiko von irreführender Werbung und Betrug, da einige Projekte Affiliates für Ponzi-Systeme einsetzen.
4.
Häufiges Missverständnis: Anfänger nehmen oft an, dass Affiliates offizielle Projektvertreter sind, dabei sind sie unabhängige Werbende ohne offiziellen Status. Viele glauben, dass die Teilnahme an einem Affiliate-Programm automatisch einfaches Einkommen bringt, dabei sind echte Marketingfähigkeiten und eine bestehende Zielgruppe erforderlich.
5.
Praktischer Tipp: Überprüfe vor der Teilnahme an einem Affiliate-Programm drei Dinge: (1) Hat das Projekt eine klare Provisionsstruktur und nachweisbare Zahlungshistorie? (2) Ist das beworbene Produkt legitim und legal? (3) Verfügst du über ausreichend Reichweite oder Marketingkanäle? Zur Projektprüfung nutze CoinMarketCap oder DeFi Pulse.
6.
Risiko-Hinweis: Risikowarnung: Manche Affiliate-Programme sind Betrug oder Ponzi-Systeme; deren Bewerbung kann als Beihilfe zum Betrug gewertet werden. Verschiedene Länder regulieren Affiliate-Marketing unterschiedlich (z. B. in den USA muss die Affiliate-Beziehung offengelegt werden). Die Bewerbung falscher Renditeversprechen verstößt gegen Wertpapiergesetze. Konsultiere im Zweifel immer einen Rechtsbeistand.
Affiliate festlegen

Was ist ein Agent (Agent/Introducing Broker) im Kryptobereich?

Ein Agent, auch als Introducing Broker (IB) bekannt, ist eine Person oder Organisation, die mit einer Plattform oder einem Projekt zusammenarbeitet, um neue Nutzer zu gewinnen und dafür Provisionen für die Vermittlung von Registrierungen, Handelsaktivitäten oder Zahlungen erhält. Je nach Vereinbarung erhalten Agents entweder einmalige Prämien oder laufende Umsatzbeteiligungen. Dieses Modell ist weit verbreitet bei Krypto-Börsen, Wallets und Zahlungsaggregatoren.

Warum ist es wichtig, Agents zu verstehen?

Agents beeinflussen unmittelbar die Kosten für die Nutzergewinnung, die Nutzererfahrung und das Wachstumstempo einer Plattform. Wer die Funktionsweise von Agent-Programmen kennt, kann Chancen und Risiken gezielt bewerten.

Für Einzelpersonen oder Teams bietet die Agent-Tätigkeit eine regelkonforme Möglichkeit zur Monetarisierung von Traffic – die Einnahmen stammen hauptsächlich aus Provisionsrückvergütungen und aufgabenbezogenen Prämien. Plattformen profitieren durch Agent-Netzwerke von besserem Zugang zu lokalen Märkten und geringeren Marketingausgaben. Für Endnutzer bringen Registrierungen über den Empfehlungslink eines Agents oft Gebührenermäßigungen oder Willkommenspakete; jedoch sollte stets die Zuverlässigkeit und Compliance des Agents geprüft werden.

Beispiel: Generiert ein Nutzer im Jahr Handelsgebühren von $10.000 und teilt die Plattform 30 % davon mit dem Agent, erhält dieser rund $3.000. Im CPA-Modell (Cost per Action) bekommt der Agent alternativ eine einmalige Prämie bei Aktivierung des Nutzers, ohne weitere Umsatzbeteiligung.

Wie funktionieren Agent-Programme?

Die wichtigsten Mechanismen sind „Wie werden Provisionen berechnet?“, „Wie funktioniert das Tracking?“ und „Wie erfolgt die Abrechnung?“

Es gibt zwei Hauptmodelle für Provisionen:

  • CPA (Cost Per Action): Agents erhalten eine einmalige Prämie für jeden neuen Nutzer, der bestimmte Kriterien erfüllt – etwa KYC-Abschluss und ein Mindesthandelsvolumen. Dies entspricht einer Anmeldeprämie.
  • Revenue Share (RevShare): Agents bekommen einen Prozentsatz der von vermittelten Nutzern generierten Handelsgebühren über einen bestimmten Zeitraum. Die Beteiligungsquote ist meist gestaffelt und gedeckelt.

Das Tracking erfolgt über individuelle Empfehlungslinks oder Einladungscodes. Plattformen ordnen die Nutzeraktivitäten anhand dieser Parameter zu, um eine korrekte Vergütung zu gewährleisten und betrügerischen Traffic zu verhindern. Zu den gängigen Anti-Fraud-Maßnahmen zählen KYC-Abschluss, Geräte-/IP-Beschränkungen und Mindestanforderungen für „qualifizierende Trades“.

Abrechnungen erfolgen üblicherweise täglich oder wöchentlich. Plattformen stellen Dashboards bereit, die neue qualifizierte Nutzer, Handelsgebührenbeiträge und ausstehende Provisionen anzeigen; Agents können diese exportieren und abgleichen. Auffällige Datensätze werden manuell überprüft.

Typischer Ablauf:

  1. Bewerbung um Agent-Status durch Einreichung von Basisdaten und Kanalinformationen. Nach Freigabe erhalten Agents einen individuellen Empfehlungslink und Einladungscode.
  2. Vermarktung des Links über Communities, Content-Seiten oder Offline-Events – unter Einsatz von Gebührenermäßigungen, Bildungsinhalten oder Tools zur Steigerung der Konversion.
  3. Regelmäßige Auswertung der Performance-Dashboards zur Analyse des Konversionsprozesses (Impressionen → Registrierung → KYC → erster Trade) und Identifikation von Optimierungspotenzialen.

Wo sind Agents in der Kryptoindustrie besonders aktiv?

Agents sind vor allem bei Krypto-Börsen, Wallets und Zahlungsplattformen aktiv und bilden den geschlossenen Zyklus „Registrierung → KYC → Handel/Nutzung“.

Bei Börsen nutzen Agents spezielle Empfehlungslinks, um Spot- oder Derivatehandel zu fördern. Beispielsweise erhalten Agents bei Gate Empfehlungslinks; wenn Nutzer sich darüber registrieren, KYC abschließen und handeln, erhält der Agent einen Anteil der Gebühren nach einem gestaffelten Modell (Details auf den offiziellen Gate-Seiten). Die Obergrenzen für Gebührenteilungen unterscheiden sich zwischen Spot und Derivaten, wobei Derivate meist höhere Sätze bieten.

Bei Wallets und Zahlungsanbietern liegt der Fokus stärker auf Nutzeraktivierung und Transaktionsanzahl – etwa „erste On-Chain-Überweisung“ oder „Kauf von Kryptowährungen mit Fiat über einem definierten Betrag“. Hier sind CPA- oder niedrigprozentige Revenue-Share-Modelle verbreitet.

Im Community- und Bildungsbereich organisieren Agents Offline-Workshops oder Trading-Bootcamps, bieten Toolkits, Risikomanagement-Kurse und Q&A-Support zur Steigerung von Bindung und Aktivität. Manche Teams kooperieren zudem mit Market Makern oder Anbietern quantitativer Tools, um die Nutzeraktivität zu erhöhen.

Wie können Agents Risiken minimieren?

Risiken entstehen durch regulatorische Vorgaben, Marketingpraktiken, Mittelverwaltung und Teamkoordination. Zielgerichtetes Risikomanagement kann Verluste deutlich reduzieren.

Compliance: Weisen Sie stets darauf hin, dass Investitionen nicht kapitalgeschützt sind und Renditen nicht garantiert werden; vermeiden Sie Werbung an Minderjährige oder in eingeschränkten Jurisdiktionen; bewahren Sie Werbematerialien für Prüfzwecke auf. Prüfen Sie die Agent-Bedingungen und regionale Einschränkungen der Plattform, um länderübergreifende rechtliche Risiken zu minimieren.

Marketing: Vermeiden Sie übertriebene Renditeversprechen oder die Darstellung garantierter Gewinne. Verzichten Sie auf Werbung für verwaltete Handelssysteme („Handel im Auftrag von Nutzern“). Stellen Sie Gebührenermäßigungen, Bildungsinhalte und Risikohinweise gleichwertig dar.

Funds & Settlements: Nutzen Sie für alle Provisionszahlungen ausschließlich offizielle Plattformkonten und gleichen Sie die Abrechnungen regelmäßig ab. Implementieren Sie Berechtigungskontrollen im Team, um unbefugte Änderungen an Preisen oder privaten Rückvergütungen zu verhindern.

Anti-Fraud: Führen Sie interne Allow-/Blocklisten und sekundäre Prüfprozesse. Setzen Sie Abrechnungen bei auffälligen Anstiegen oder mehrfachen Registrierungen vom selben Gerät/IP bis zur Plattformprüfung aus. Schließen Sie bei Bedarf einzelne Kanäle.

Aktuelle Entwicklungen zeigen einen stärkeren Fokus auf Compliance, zunehmende Programmkomplexität und mehr Nutzerbindung – unterstützt durch verschiedene öffentliche Datenpunkte:

  • Provisionshöhen & Strukturen: Bis Q3 2025 liegen die Obergrenzen für Revenue Shares laut öffentlicher Angaben führender Börsen meist bei 40–60 %, bei Derivateprogrammen höher als bei Spot. CPA-Sätze konzentrieren sich auf Wachstumsmärkte – typischerweise $20–$150 pro qualifiziertem Nutzer (Details siehe Plattformangaben).
  • Qualifikation & Anti-Fraud: In den letzten Monaten haben Plattformen die Anforderungen für „qualifizierte Nutzer“ erhöht, z. B. KYC plus mindestens einen Spot-Trade ≥$100 oder Derivatehandel ab bestimmten Schwellenwerten. Die Abrechnung bleibt täglich/wöchentlich, mit schärferer Anomalieerkennung und manueller Prüfung.
  • Stufen & Teams: Um mehrstufige Rückvergütungsmodelle zu vermeiden, begrenzen Plattformen die Ebenen auf 1–2 und verlangen öffentliche Offenlegung von Agent-Hierarchien und Aufteilungen. Teamarbeit ist verbreitet, mit spezialisierten Rollen für Content, Community-Management und Datenanalyse.
  • Regionale & Compliance-Aspekte: In der EU und anderen Regionen gelten strengere Prüfungen und Risikohinweise im Marketing; Plattformen investieren verstärkt in Content-Review, lokale Sprachadaption und rechtliche Hinweise. Grenzüberschreitende Promotionen und Offline-Aktivitäten unterliegen einer strengeren Regulierung.
  • Service-Upgrades: Erfolgreiche Agents erhalten dedizierte Account Manager, individuelle Banner, Daten-APIs, gemeinsame Kampagnenplätze und Schulungen zur Steigerung von Bindung und Lifetime Value. Kleine und mittlere Agents profitieren von konfigurierbaren Rückvergütungsvorlagen und benutzerfreundlichen Content-Tools für einen leichteren Einstieg.
  • Smart Contract: Selbst ausführende Programme auf Blockchains, die vertrauenslose Transaktionen und Vereinbarungen ohne Mittelsmänner ermöglichen.
  • Gas Fees: Gebühren für die Ausführung von Blockchain-Transaktionen und Smart Contracts – dienen als Anreiz für Netzwerkvalidierer.
  • Staking: Das Sperren von Krypto-Vermögenswerten zur Teilnahme an der Netzvalidierung oder zum Erhalt von Belohnungen.
  • DeFi: Decentralized Finance – die Nutzung von Smart Contracts für klassische Finanzdienstleistungen wie Kreditvergabe und Handel ohne Mittelsmänner.
  • Virtual Machine: Eine Blockchain-basierte Computerumgebung zur Ausführung von Smart-Contract-Code (beispielsweise Ethereum Virtual Machine).

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen einem Agent und einem Distributor?

Ein Agent agiert als Vermittler und führt Transaktionen im Auftrag eines Dritten aus, besitzt die Produkte jedoch nicht; ein Distributor kauft Produkte auf eigene Rechnung zur Weiterveräußerung und trägt das Lager- und Verkaufsrisiko. Kurz gesagt: Agents verdienen Provisionen, Distributoren erzielen Gewinnmargen durch Wiederverkauf. Im Kryptohandel unterstützen Agents Kunden bei der Orderplatzierung gegen Gebührenerstattung, während Distributoren Vermögenswerte direkt kaufen und weiterverkaufen.

Wie unterscheiden sich Kommissionsverkäufe von klassischen Distributionsmodellen?

Kommissionsverkäufer tragen kein Produktrisiko – sie übernehmen ausschließlich den Verkauf und erhalten volumenabhängige Provisionen. Distributoren müssen das Inventar vorfinanzieren, tragen das Risiko unverkaufter Ware, haben aber ein höheres Gewinnpotenzial. Kommission eignet sich für Akteure mit begrenztem Kapital, Distribution erfordert stärkere finanzielle Ressourcen und Marktkontrolle. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile – wählen Sie entsprechend Ihrer Möglichkeiten.

Wie verdienen Agents Geld?

Agents erzielen ihre Einkünfte hauptsächlich durch Rückvergütungen auf Handelsgebühren und Provisionssplits mit vermittelten Kunden. Auf Krypto-Plattformen wie Gate erhalten Agents einen Anteil der von ihren Kunden generierten Gebühren – je mehr diese handeln, desto höher das Einkommen. Agents müssen kein eigenes Kapital in den Kauf/Verkauf von Assets investieren, sondern bieten Dienstleistungen und erhalten Vermittlungsgebühren.

Eigne ich mich als Agent?

Wer ein etabliertes Netzwerk, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten und die Bereitschaft zur professionellen Unterstützung von Kunden mitbringt, ist als Agent gut geeignet. Die Tätigkeit erfordert wenig Eigenkapital und birgt relativ geringe Risiken, verlangt aber Zeit und Einsatz für die Kundengewinnung. Es empfiehlt sich, sich zunächst als Agent auf Plattformen wie Gate zu registrieren, um die Provisionsstruktur kennenzulernen, bevor man sich voll engagiert.

Haften Agents für Verluste ihrer Kunden?

Seriöse Agents sind nicht für die Investitionsergebnisse ihrer Kunden verantwortlich – das Risiko liegt beim Kunden selbst. Die Aufgaben des Agents umfassen die korrekte Bereitstellung von Plattforminformationen und transparente Gebührenaufklärung sowie Unterstützung bei Handelsprozessen. Falsche Werbung, irreführende Risikodarstellung oder Betrug können jedoch rechtliche Folgen haben – Integrität ist daher unerlässlich.

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